Zu Wallenstein eingeladen

NEUMARKT. Eine Abordnung des Festspielvereins übergab an die Bürger von Neumarkt die Einladung zu den zwischen dem 22. Juni und 22. Juli in Altdorf stattfindenden Wallenstein-Festspielen.

Lothar König, Maximilian Häusler, Sabine Häusler und Gabi Nelson – wie die historisch gewandeten Boten im zivilen Leben heißen - erläuterten dabei Oberbürgermeister Thomas Thumann zahlreiche wissenswerte Details zu den seit 1894 alle drei Jahre in Altdorf über die Bühne gehenden Festspiele.


Heuer dürfte den Festspielen auch noch eine besondere Bedeutung zukommen, da man auf 400 Jahre Beginn des Dreißigjährigen Krieges zurückblicke. Unter dem Motto „Eine Stadt spielt Geschichte“ wirken rund 1000 Personen mit und spielen in historischen Gewändern fünf Wochenenden lang, um die Zeit Wallensteins und des 30jährigen Krieges wieder aufleben lassen.

Ein Kern der Festspiele ist das spannende und farbenprächtige Volksstück Wallenstein in Altdorf, das der Lehrer Franz Dittmar 1894 den Altdorfern auf den Leib geschrieben hat und mit dem er der wilden Studentenzeit Albrecht von Wallensteins in Altdorf ein Denkmal setzte. Das zweite Element ist eine von Michael Abendroth auf zweieinhalb Stunden gekürzte Fassung von Friedrich Schillers „Wallenstein“. Der dritte Inhalt der Wallensteinwochenenden ist das historische Feldlager, das sich über den gesamten Marktplatz in Altdorf erstreckt.
06.06.18
Neumarkt: Zu Wallenstein eingeladen

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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang
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