Spanngurt als Stolperfalle ?

NEUMARKT. Ein Spanngurt über die halbe Fahrbahn soll in der Neumarkter Altstadt für eine Frau zur Stolperfalle geworden sein.

Die Frau stürzte in der Gerichtsgasse auf Höhe einer Baustelle und zog sich dabei einen Beinbruch zu. Als die Polizei später nachschaute war die Baustelle aber ordnungsgemäß gesichert.

Die 52jährige Frau war am Mittwoch gegen 11 Uhr zu Fuß in der Gerichtsgasse in Richtung Klostergasse unterwegs. Auf Höhe einer Baustelle stolperte sie - nach ihren Angaben war „etwas“ wegen der Baustelle bis etwa zur Mitte der Fahrbahn gespannt.


Nach der Beschreibung der Frau könnte es sich um einen Spanngurt gehandelt haben, auf den die Frau trat und deshalb mit ihrem linken Fuß umknickte. Anschließend ging sie weiter, verspürte aber schon nach kurzer Zeit Schmerzen. Beim Arzt wurde ein Bruch festgestellt.

Als die Polizei die Unfallstelle inspizierte, war von Spanngurten keine Spur und die Baustelle war ordnungsgemäß abgesichert.

Nach Angaben der verunglückten Frau standen zwei Männer vor einer Metzgerei in unmittelbarer Nähe. Sie werden gebeten, sich als Zeugen bei der Neumarkter Polizei unter Telefon 09181/4885-0 zu melden.
09.10.19
Neumarkt: Spanngurt als Stolperfalle ?
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