Weniger Rindviecher


Die Zahl der Rinder ist im Landkreis zurückgegangen
Foto:Archiv
NEUMARKT. Nach jüngsten Angaben ist die Zahl von Rindern wie auch von Rinderhaltern im Landkreis Neumarkt im letzten Jahr deutlich zurückgegangen.

Im November letzten Jahres wurden 48.158 Tiere und 649 Rinderhalter gezählt; gut ein Jahr zuvor waren es noch 678 Besitzer mit insgesamt 49.083 Rindern.

Unter den 48.158 Rindern befanden sich im Landkreis 18.850 Milchkühe von 455 Haltern, teilte das Bayerische Landesamt für Statistik mit.

Auf Gemeindeebene liegen aktuelle Zahlen noch nicht vor, doch dürften auch im letzten Jahr die Gemeinden Berching, Velburg und Freystadt die Orte mit dem meisten Rindern gewesen sein.


Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, wurde zum Stichtag 3. November 2017 bayernweit ein Rinderbestand von insgesamt rund 3,1 Millionen Tieren in 45 827 Haltungen ermittelt. Oberbayern und Schwaben machen zusammen mit 51,8 Prozent mehr als die Hälfte der bayerischen Rinderhaltungen aus. Bei den Milchkuhhaltungen sind es sogar 54,5 Prozent. In den Landkreisen Rosenheim, Ostallgäu und Oberallgäu sind auf Kreisebene die meisten Rinderund Milchkuhhaltungen angesiedelt.

Bayernweit ist die Zahl der Rinderhaltungen im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent (-1 615 Haltungen) gesunken, der Rinderbestand verringerte sich um 1,4 Prozent (-44 395 Tiere).
18.01.18
Neumarkt: Weniger Rindviecher

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