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Leserbriefe

Anlieger, seid wachsam!

Zum Bericht "Sanierung oder Instandsetzung ?", neumarktonline vom 4.4.2014.

Aufgrund meines inzwischen reichen Erfahrungsschatzes bezüglich der Vorgehensweise der Stadt Neumarkt, die Bürger bzw. Anlieger zur Kasse zu bitten, gebe ich hier kurz einen kleinen Ratschlag. Behaltet eure Straße im Auge und stellt euch dabei die Frage: Ist meine Straße älter als 25 Jahre? Das bedeutet Gefahr! Die Stadt Neumarkt kann jederzeit die Straße erneuern und die Anlieger abkassieren, ohne irgendwelche Begründung.

Ist auch noch ein Stauraumkanal geplant oder die Straße hat bereits provisorische, unsachgemäße Ausbesserungen, bedeutet das unmittelbare Gefahr. Die Straße ist dann bereits registriert und wird in Kürze aufgerissen. Informiert werden Sie etwa 4 Wochen vorher, wenn Sie Glück haben. Dann heißt es Sparen, denn die Kosten können schon mal fünfstellig werden. Das ist aber alles kein Problem. Die jungen Familien, die sich Ihr Häuschen erkämpft haben brauchen nur ihren Kredit erhöhen. Die Rentner haben ja hoffentlich ihre Altersvorsorge parat. Wenn nicht, bleibt immer noch der Verkauf des Anwesens. Für genügend Pflegestellen wurde ja gesorgt.

Da haben es die „Anlieger“ der Marktstraße schon erheblich besser. Ihre Prachtstraße ist noch keine 25 Jahre alt. Außerdem ist es dringend notwendig, den maroden Straßenbelag zu erneuern. Diese Kosten brauchen natürlich die „Anlieger“ nicht bezahlen. Die Straße gehört ja in diesem Fall der Allgemeinheit. Außerdem haben sie keinen Nutzen davon, oder doch?

Die Bäume sollen auch ausgetaucht werden. Sie wurden auch im Laufe der Zeit so unverschämt groß und versperren den Blick zum Rathaus. Hier muss ich der Stadt allerdings Recht geben. Der Blick zum Rathaus muss frei bleiben. Man sollte sein Ziel im Auge behalten können.

In diesem Sinne.

Rainer Wexler, Neumarkt, 11.4.2014
Telefon Redaktion


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