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"Schweigende Mehrheit"

Alois Dorner, Neumarkt, 24.2.20217

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Leserbriefe

"Schweigende Mehrheit"

Zum Bericht "Unsinniger Mittwoch", neumarktonline vom 22.2.2027

Nun ist es endlich soweit: Neumarkt bekommt ein Ganzjahresbad und statt einer gewissen Vorfreude lese ich nur immer Kritisches. Ich bin begeisterter Schwimmer und freue mich schon jetzt, wenn auch im Winter eine ausgiebige Zeit zum Schwimmen gegeben ist. Wenn noch ein attraktiver Freizeitbereich dazu kommt – umso besser. Schon seit Jahren wird das Ganzjahresbad von Architekten geplant. Ihre Aufgabe ist es, die beste MACHBARE Lösung zu finden. Sie bewegen sich zwischen den Koordinaten Standort – Finanzen - Zweckmäßigkeit und ich denke, dass man den Profis schon auch was zutrauen darf.

Es wurden im Stadtrat Beschlüsse mit einer großen Mehrheit gefasst, die doch grundsätzlich gelten müssen. Auch die eindeutige Zustimmung unserer Volksvertreter am Mittwoch in der Stadtratssitzung dürfte doch ein klares Zeichen sein. Ich vertraue der Verwaltung und dem Stadtrat, dass sie nicht leichtfertig oder gar selbstherrlich agieren, sondern unterm Strich ein wirklich schönes Ganzjahresbad hinlegen – für alle: Sportler, Freizeitschwimmer und Erholungssuchende.

Die Standortfrage neu diskutieren zu wollen, würde bedeuten, dass das Projekt Ganzjahresbad für mindestens 10 Jahre erledigt ist und dass viel Geld nutzlos für die Vorplanungen ausgegeben wurde. Eine so großartige Freizeiteinrichtung im „Zentrum“ einer Stadt – andere Kommunen beneiden uns um diese Möglichkeit.

Zum Thema Parkplatz kann ich als ehemaliger Anwohner neben dem Freibad sagen, dass es maximal 2 bis 3 Tage im Jahr waren, an denen die Parkplätze beim Freibad nicht ausreichten und in die Wohngebiete hineingeparkt wurde. Wenn professionelle Verkehrsplaner die Zahlen zum benötigten Parkplatz liefern, dann sollte man deren Erfahrungen oder gar Integrität nicht grundlos anzweifeln.

Eine Bitte noch: Niemand soll diese seit Jahren debattierte, heiß ersehnte und mit viel Geld und Engagement gestützte Baumaßnahme durch Wahlkampfkalkül zur OB-Wahl gefährden. Es wäre ein unlauterer Versuch und würde dem Ansehen der Parteien langfristig nur schaden. Der eindeutige Beschluss am Mittwoch lässt hoffen.

Alois Dorner, Neumarkt, 24.2.20217

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16. Jahrgang