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Leserbriefe

„Karten auf den Tisch“

Nun, nachdem sich als letzte Stadtratsfraktion auch die UPW eine Meinung zum inzwischen allseits umstrittenen Ausbau der B299 machen konnte, sollten sich endlich alle Beteiligten - der OB, Landrat, Fraktionsvertreter des Stadtrats, das staatliche Bauamt Regensburg und natürlich die Vertreter der betroffenen Stadtteile aus den Bürgerinitiativen - an einen Tisch setzen miteinander sprechen und sachbezogen an einer besseren Lösung arbeiten. 

Die Anregungen der Bürgerinitiativen seien wichtig und Änderungen am Planungsentwurf von 2018 sinnvoll, so sinngemäß Äußerungen von Herrn Schneider, Leiter des staatlichen Bauamts in Regensburg. Aufeinander zugehen und sich an einen Tisch setzen, schlug Herr Schneider noch bei einer Anhörung im Landratsamt im vergangenen Jahr vor. 

Ja, es wäre wirklich an der Zeit, unklare Informationen über angeblich bereits aktualisierte Pläne und irgendwelche Gerüchte auf Augenhöhe mit den Betroffenen ernsthaft zu klären.

Wird es zu den bereits vorhandenen vier Brücken zwischen Pöllinger Kreisel und Staufer Brücke noch zwei weitere geben?

Werden statt der Brücken Unterführungen gebaut? Werden Fußgänger und Radler berücksichtigt?

Bleibt es beim Abriss der Staufer Brücke? Ist der 3spurige Ausbau wirklich notwendig?

Führt Tempo 100 nicht eher zu schwereren Unfällen....? Das sind nur einige Fragen. 

Werden weitere Fragen berücksichtigt zu Naherholung, Landschaftsbild, Erhalt guten landwirtschaftlichen Grunds, zum achtsamen Umgang mit der Natur, wahrscheinlichen Auswirkungen der Pandemie auf die Verkehrsentwicklung?

Wir Bürger warten auf gute und langfristig gültige Antworten.

Petra Stiegler, Neumarkt, 11.2.2021
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