Christlich Soziale Union

Scherer wiedergewählt


KPV-Bezirksvorsitzender Alois Scherer (4.v.r.) wurde als Bezirksvorsitzender der kommunalpolitischen Vereinigung wiedergewählt

NEUMARKT. Der frühere Deininger Bürgermeister Alois Scherer wurde erneut zum Bezirksvorsitzenden der kommunalpolitischen Vereinigung in der Oberpfalz gewählt.

Erste Gratulanten waren der bayerischen Finanzminister und CSU-Bezirksvorsitzender Albert Füracker und die frischgebackene Bundestagsabgeordnete Susanne Hierl. Mit in den Vorstand wurden auch die Bürgermeister aus dem Landkreis Neumarkt Josef Bauer, Christian Schmid, Thomas Meier und Peter Meier gewählt.


Scherers Stellvertreter sind Oberbürgermeister Michael Cerny aus Amberg, Kreisrat Ludwig Reger aus Rötz und Bürgermeisterin Carmen Pepiuk aus Trabitz.

In der kommunalpolitischen Vereinigung sind alle CSU-Mandatsträger auf Bundes-, Landes-, Bezirks- und Kreisebene organisiert. Sie versteht sich als Gelenksstück von den Mandatsträgern in den kommunalen Gremien zur großen Politik auf Landes- und Bundesebene.

Mit einer Diskussionsrunde mit dem Finanzministert wurde die Bezirksversammlung abgerundet.
14.10.21

Kreisvorsitzender bestätigt


Bei der Mittelstandsunion wurden langjährige Mitglieder ausgezeichnet
Foto: Oliver Schlereth
NEUMARKT. Bei den turnusgemäßen Neuwahlen der Mittelstands-Union der CSU wurde Kreisvorsitzender Oliver Schlereth in seinem Amt bestätigt.

In ihren Ämtern als Stellvertreter wurden Andreas Krause, Gerlinde Wanke, Andreas Richter und Walter Baron gewählt. Neuer Schatzmeister ist Jürgen Eibeck, Kassenprüfer bleibt Stefan Rödl.


Der CSU-Stadtverbandsvorsitzende Marco Gmelch berichtete über die aktuellen Projekte im Landkreis und aus der Stadt Neumarkt.

Geehrt wurden Walter Baron für 40 Jahre Mitgliedschaft, Gerlinde Wanke, Andreas Krause und Hubert Wengert für 20 Jahre, Andreas Richter für zehn Jahre.

Gerlinde Wanke sprach danach zum Thema „Unternehmenssteuern nach der Bundestagswahl“.
06.10.21

„Breiter aufstellen“

NEUMARKT. Die CSU-Stadtratsfraktion will die Neumarkter „Wohnungsbau und Servicegesellschaft mbH“ neu ausrichten und breiter aufstellen.

Die derzeit auf mehrere Einrichtungen verteilten Kompetenzen sollten unter ihrem Dach gebündelt werden, um Entscheidungsprozesse künftig effektiver zu gestalten, sagte Fraktionsvorsitzender Marco Gmelch.

Die GmbH sei aktuell hauptsächlich nur für die städtischen Neubauten zuständig. Nach Meinung der CSU könne diese Verantwortlichkeit auf den bereits im Besitz der Stadt befindlichen Wohnungsbestand ausgeweitet werden – mit dem Ziel einer auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten professionellen Wohnungsverwaltung.


Sie könne sich auch um Aufgaben wie die Überwachung der Mieteinnahmen, die Auswahl der Mieter, die Einstufung der Wohnungen in den Mietspiegel und die Feststellung von dringendem Sanierungsbedarf kümmern, sagten die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ferdinand Ernst und Peter Ehrensberger.

Für all diese Zuständigkeiten brauche es einen entsprechenden finanziellen Rahmen. Deshalb habe die Verwaltung besonders zu überprüfen, mit welcher Anschubfinanzierung ein derartiges Projekt ins Leben gerufen werden könne. Dabei müssten auch die Mitarbeiter des Liegenschaftsamts und deren Erfahrung und Kompetenz mit einbezogen werden.

Ein entscheidender Vorteil bestehe außerdem darin, dass eine gewisse Summe für die Verwaltung der einzelnen Liegenschaften durch die Stadt Neumarkt an die „erweiterte Wohnungsbau und Servicegesellschaft mbH“ bezahlt werde. Ihre Aufgaben wären damit letztendlich vollständig ausgegliedert, sagte Gmelch. All diese Maßnahmen würden in ihrer Summe dazu beitragen, notwendige Entscheidungen zu beschleunigen und Verwaltungsprozesse zu verschlanken.
29.09.21


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20. Jahrgang
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