Christlich Soziale Union

„Schlechter Empfang“


Die neue Vorstandschaft in Höhenberg
Foto: Gmelch
NEUMARKT. Beim CSU-Ortsverbandes Höhenberg wurde Stadtrat Reinhard Brock erneut zum Vorsitzenden gewählt. Beklagt wurde im Ortsteil das langsame Internet.

Als stellvertretente Vorsitzende wurde Dr. Bettina Meyer gewählt, als Kassier Willibald Gebhard, als Schriftführer Michael Hollweck. Andreas Nutz und Eugen Schuller wurden als Beisitzer bestätigt.


Der alte und neue Vorsitzende Reinhard Brock berichtete in einer kurzen Rückschau über wichtige Punkte der letzten zwei Jahre im Ortsteil Höhenberg.

Sehr erfreut sei man, daß das Baugebiet Lährer Berg fast fertig bebaut und das Baugebiet Höhenberg-Kapellenäcker bereits voll erschlossen und ab sofort bebaubar ist. Auch die Verbindungsstraße Höhenberg-Voggental wurde neu gemacht und zwei Bushäuschen in Höhenberg erneuert.

Große Probleme bereiten den Höhenbergern der Internet- und Handyempfang sowie der Anschluß des Radweges Richtung Günching und nach Höhenberg im Tal.

CSU-Stadtverbandsvorsitzender Marco Gmelch stimmte die Mitglieder auf die Europawahl am 26. Mai ein.
06.03.19

Jugend stärker motivieren


Die neue Vorstandschaft der Jungen Union der Stadt Neumarkt mit ihrem neuen Vorsitzenden Kirill Spitz (4.v.l.)
Foto: Gmelch
NEUMARKT. Führungswechsel beim CSU-Nachwuchs: Kirill Spitz ist neuer Vorsitzender der Jungen Union in der Stadt Neumarkt.

Vor den Neuwahlen verkündete der bisherige Vorsitzende Luca Schinke, dass er nicht mehr als Vorsitzender antritt. In der anschließenden Neuwahl wurde der 21jährige Kirill Spitz einstimmig von den anwesenden Mitgliedern zum neuen Vorsitzenden des größten Ortsverbandes im Landkreis gewählt.

Zu Stellvertretern wurden Christina Wittmann, Stefanie Meier und Moritz Neumüller, zum Kassier Luca Schinke und zum Schriftführer Alexander Bögerl gewählt.


Der frühere JU-Vorsitzende und jetzige CSU-Stadtverbandsvorsitzende Marco Gmelch gratulierte der neu gewählten Vorstandschaft und sagte, wie wichtig die Arbeit des politischen Nachwuchses sei und daß sich die Nachwuchspolitiker „immer auf die Vertreter der CSU verlassen“ könnten.

Im Anschluss an die Neuwahlen stellte der neue JU-Chef Kirill Spitz das Thema „Jugend und Politik“ in den Mittelpunkt. „Die Jugend von Neumarkt muss noch stärker dazu motiviert werden, am politischen Leben innerhalb der Region teilzunehmen und an politischen Prozessen mitzuwirken“, sagte er. Dabei sei es auch wichtig, die Jugend auch mit Hilfe der „Sozialen Medien“ über politische Geschehen der Region aufzuklären.

Zudem soll mit der neu gewählten Vorstandschaft der JU Neumarkt die politische Arbeit der Jugendpartei neu gestaltet und auch die Attraktivität für das politische Geschehen der Region gefördert werden.
05.03.19

„Für Meinung einstehen“

NEUMARKT. Beim traditionellen Jahresauftakt der Jungen Union im Landkreis Neumarkt tauschte man sich mit dem scheidenden EU-Abgeordneten Albert Deß aus.

Traditionsgemäß läutet die Neumarkter Kreis-JU das politische Jahr mit dem Besuch eines Mandatsträgers ein, um in entspannter Atmosphäre über politische Entwicklungen sowie die innerparteiliche Zusammenarbeit zu diskutieren und persönlichen Anekdoten zu lauschen. Dem aktuellen Anlass entsprechend luden die Nachwuchspolitiker den scheidenden Europaabgeordneten Albert Deß ein. „Wir haben mit Albert Deß einen ebenso geradlinigen, wie streitbaren Politiker zu Gast“, sagte Kreisvorsitzender Martin Willjung bei der Begrüßung.


Bevor aktuelle Entwicklungen und europäische Zukunftsthemen diskutiert wurden, ließ der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion es sich nicht nehmen, aus seinem persönlichen Nähkästchen zu plaudern: „Ich habe bereits als JUler die Auffassung vertreten, dass es sich lohnt, für seine Meinungen einzustehen, ganz unabhängig von deren aktueller Popularität.“ Es komme darauf an, klare Inhalte zu verkörpern und sich nicht „durchzulavieren“, riet Deß den Neumarkter Nachwuchspolitikern.

Dies gefalle auch in der eigenen Partei nicht immer jedem, spielte er schmunzelnd auf das Parteiausschlussverfahren an, das gegen ihn geführt wurde.

Beim Treffen der Kreis-JU wurde auch über die anstehenden verbandsinternen Wahlen gesprochen. Die Planungen in den nunmehr fünfzehn Ortsverbänden innerhalb des Neumarkter Kreisverbandes seien beinahe abgeschlossen. Man freute sich, dass sich die Ortsvorstandschaften auch in Bezug auf die Kommunalwahlen 2020 inhaltlich und teilweise personell neu aufstellen. Die meisten Gemeinde-, Markt,- und Stadträte hätten einen deutlich zu hohen Altersdurchschnitt, hieß es von den Nachwuchs-Politikern.

Auch die Neuwahl des CSU-Kreisvorsitzenden wolle man „nicht nur vom Spielfeldrand beobachten“. Es sei immer gut, wenn man in einer demokratischen Wahl auch eine echte Auswahl hab, hieß es.
05.03.19


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MdEP Albert Deß

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ISSN 1614-2853
18. Jahrgang