Christlich Soziale Union

JU bald auch in Pilsach

NEUMARKT. Bei der Sitzung der JU-Kreisvorstandschaft war neben dem Wahlkampf vor allem die Neugründung eines Ortsverbandes in Pilsach zentrales Thema.

„In den letzten Wochen ist es gelungen, bereits über zehn junge Pilsacher für den Neustart zu gewinnen“, sagte Kreisvorsitzende Martin Willjung. Damit sei man schon bald in einer der letzten Neumarkter Gemeinden vertreten, die bis jetzt keine aktive Junge Union hätten.


Die JU sei die einzige politische Jugendorganisation, die sich mit bald 15 Ortsverbänden in beinahe allen Neumarkter Gemeinden aktiv einbringe.

Die Kreis-JU stehe "inhaltlich hinter Horst Seehofer", hieß es bei der Diskussion zu aktuellen Themen. Trotzdem hoffe man auf eine Einigung der CDU-CSU-Bundestagsfraktion.
01.07.18

CSU-Stadtverband wählt

NEUMARKT. Der gut 700 Mitglieder große Neumarkter CSU-Stadtverband wählt am Sonntag ab 18 Uhr im Johanneszentrum turnusgemäß eine neue Vorstandschaft.

Nach spannenden vergangenen politischen Zeiten mit personellen Wechseln an der Spitze sei es gelungen den CSU Stadtverband Neumarkt zukunftsfähig auszurichten, heißt es in der Einladung zu der Veranstaltung.


Stadtverbands-Vorsitzender Marco Gmelch (30) wird sich der Wahl stellen. Derzeit ist kein Gegenkandidat bekannt, hieß es.

Bei den Stellvertretern wird sich voraussichtlich die eine oder andere Personalie ändern. Bei den Neuwahlen und einem Impulsvortrag mit Finanzminister Füracker sind auch Nichtmitglieder willkommen.
21.06.18

Auswirkung auf Raumbedarf

NEUMARKT. Die CSU-Kreistagsfraktion unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden und Deininger Bürgermeisters Alois Scherer besichtigte die Räumlichkeiten des Parsberger Gymnasium, wo derzeit umfangreiche Sanierungsarbeiten laufen.

Beim Rundgang durch das Schulgelände gaben Architektin Gabriele Theil sowie Schulleiter Josef Gloßner einen Überblick über die geplanten Arbeiten, die in mehreren Abschnitten in den Jahren 2019 und 2020 erfolgen sollen. Mit dem Einbau einer neuen Entlüftungsanlage und der Erneuerung der Brandschutzeinrichtungen soll die Schule auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht werden.

Auch die Barrierefreiheit wird im Sanierungskonzept entsprechend berücksichtigt. Die Bauphase wird etwa drei Jahre dauern, so dass mit der Fertigstellung voraussichtlich ab dem Schuljahr 2022/2023 gerechnet werden kann. Schulleiter Josef Gloßner sagte, dass es während der Sanierung keinerlei Einschränkungen für die Schüler geben werde: "Der Schulbetrieb kann störungsfrei weiterlaufen“.


Anschließend trafen sich die Fraktionsmitglieder in der Mensa der Schule, um über weitere wichtige Themen zu beraten.

Zunächst erläuterte Kreiskämmerer Hans Ried die Entwicklung der Schülerzahlen an den Schulen Willibald-Gluck-Gymnasium und Ostendorfer-Gymnasium in Neumarkt sowie dem Gymnasium in Parsberg. Der demographische Wandel und die Wiedereinführung des G9 würden sich auch auf den Raumbedarf an den Gymnasien auswirken, sagte Hans Ried. Deshalb sei es wichtig, den Bedarf so einzuschätzen, dass vernünftig geplant werden könne.

Kreisrätin Ilse Werner informierte als Mitglied im Verwaltungsrat für das Kommunalunternehmen "Kliniken des Landkreises Neumarkt" über den Zustand der beiden Kliniken in Neumarkt und Parsberg. In der anschließenden Diskussion hieß es, dass die beiden Häuser einen sehr guten Ruf in der Bevölkerung, weit über die Landkreisgrenzen hinaus, genießen würden. „Die CSU-Kreistagsfraktion bekennt sich auch weiterhin zu den beiden Standorten in Neumarkt und Parsberg“, sagte Fraktionsvorsitzender Alois Scherer.

Landrat Willibald Gailler sagte, er sei sehr zuversichtlich, dass die Herausforderungen durch gemeinsame Anstrengungen gemeistert werden könnten. Die beiden Kliniken seien insgesamt gesehen gut aufgestellt.
10.06.18


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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang