Christlich Soziale Union

„Festplatz umbenennen“

NEUMARKT. Die CSU Fraktion beantragt die Umbenennung des Festplatzes in Herbert-Fischer-Platz, heißt es in einer Mitteilung.

Herbert Fischer habe sich für Neumarkt als Stadtrat, Kreisrat und Landtagsabgeordneter eingesetzt und maßgebliche Entscheidungen mit auf den Weg gebracht. Gerade das vor kurzem zu Ende gegangene Frühlingsfest habe wieder gezeigt, wie eng die Bürger das Frühlings- und Volksfest mit Herbert Fischer verbinden würden, hieß es.


Kein anderer habe das Volksfest Neumarkt so geprägt und sei so mit dem Frühlings- und Volksfest verbunden gewesen wie Herbert Fischer, heißt es ind er Mitteilung von CSU-Fraktionsvorsitzender Markus Ochsenkühn mit.
09.06.19

Vorschläge gesucht

NEUMARKT. Die CSU will die Meinungen der Bürger bei der Frage nach einem Gesamtkonzept für die Neumarkter Stradtbusse mit einbeziehen.

Vorschläge können in zwei Bürgersprechstunden der CSU-Fraktion im CSU-Büro in der Hallertorstraße am 18. und 26.Juni, jeweils von 17 bis 19 Uhr, eingereicht werden, heißt es in einer Pressemitteilung.


Außerdem nimmt man per Email auch schriftliche Anregungen entgegen. Alle Vorschläge sollen gesammelt, dem Arbeitskreis Verkehr vorgestellt und damit in die politische Diskussion eingebracht werden.

Die CSU-Stadtratsfraktion sehe den Stadtbus zwar gut aufgestellt und als einen wichtigen Baustein für die Mobilität in Neumarkt, doch seien Verbesserungen möglich, sagte CSU-Stadtverbandsvorsitzender Marco Gmelch.
15.06.19

„Wenig zufriedenstellend“


Bei der Delegiertenversammlung wurde die JU-Vorstandschaft turnusgemäß gewählt
Foto: Kirill Spitz
NEUMARKT. Der CSU-Nachwuchs bewertet die Altersstrukturen in vielen Gemeinderäten und im Kreistag als „wenig zufriedenstellend“.

Deshalb hofft die Junge Union, bei den Kommunalwahlen im nächsten Jahr viele eigene Leute in den Kommunal-Parlamenten unterbringen zu können. Martin Willjung wurde bei der Delegiertenversammlung in Lupburg einstimmig bestätigt.

Während zum Beispiel die „U18-Wahlen“ der künftigen Wahlberechtigten im Landkreis für die sogenannten Volksparteien - also auch die CSU - verheerende Ergebnisse brachten, zeigte man sich beim CSU-Nachwuchs noch optimistisch. Auch Landrat Willibald Gailler, Bezirksrätin Heidi Rackl und Bürgermeister Manfred Hauser wiesen in ihren Grußworten auf die „Wichtigkeit der Jungen Union gerade bei diesen Wahlen“ hin. Man brauche zwingend die Junge Union, um als CSU im Landkreis Neumarkt weiter zukunftsfähig zu sein, hieß es.


Bei der Delegiertenversammlung mit über 50 JU-Mitgliedern blickte Martin Willjung auf die letzten beiden Jahre zurück. Man habe viele Veranstaltungen mit führenden Politikern aus dem Landkreis abgehalten, durch Unternehmensbesichtigungen den Kontakt zur lokalen Wirtschaft gestärkt und in unzähligen Vorstandssitzungen thematisch gearbeitet. Das persönliche Highlight des Vorsitzenden sei die Neugründung des neuen JU-Ortsverbandes in Pilsach: „Uns unterscheidet zu anderen politischen Jugendorganisationen nicht nur die Mitgliederzahl. Gerade in der Aktivität unserer 15 Ortsverbände liegt unsere besondere Stärke“.

Ohne Gegenkandidat bestätigten die Delegierten Martin Willjung einstimmig in seinem Amt. Als Stellvertreter stehen ihm weiterhin Kerstin Heitzer aus Lupburg, Peter Meier aus Deining und Christian Bauer aus Parsberg zur Seite. Neu wurde Alexandra Hickl aus Dietfurt zur stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt. Sie ersetzt Stefan Schmid aus Seubersdorf. Das Schriftführer-Duo Stefanie Meier aus Neumarkt und Manuel Graf aus Parsberg sowie die Schatzmeisterin Sandra Körner aus Freystadt wurden wiedergewählt. Als Mitglieder in den erweiterten Kreisvorstand wurden Christina Wittmann, Alexander Bögerl, Markus Frank, Timo Kilian, Moritz Neumüller, Philipp Krieger, Stephan Meier, Lukas Regnath und Andreas Koller gewählt.

„Wir müssen als CSU mehr denn je junge Kandidaten auf aussichtsreichen Listenplätzen positionieren, um eine Chance zu haben und auch in den nächsten Legislaturperioden die Entwicklung in unseren Gemeinden sowie dem Landkreis weiter maßgeblich mitzugestalten“, sagte Willjung. Man sei schließlich nicht politisch engagiert, um „am Spielfeldrand“ zu stehen.
07.06.19


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ISSN 1614-2853
18. Jahrgang