Christlich Soziale Union

Ströber neuer MU-Chef

NEUMARKT. Dr. Alexander Ströber wurde zum neuen Vorsitzender der Neumarkter Mittelstandsunion gewählt.

Im Landgasthof Almhof in Höhenberg gab bei den turnusmäßigen Neuwahlen der Vorsitzende Jan Zemlicka einen Rückblick über die Aktivitäten der letzten zwei Jahre mit rund 30 Veranstaltungen. Besonders hob er dabei den „Europa-Tag“ in Sengenthal hervor.

Wegen seines beruflichen Engagements im benachbarten Tschechien sah sich Zemlicka nicht mehr in der Lage, den Vorsitz weiterzuführen. Er schlug deshalb Dr. Alexander Ströber als neuen Vorsitzenden vor, der dann auch prompt einstimmig gewählt wurde. Seine Stellvertreter sind Jan Zemlicka und Hubert Wengert, zu Beisitzern wurden Peter Dietze, Gerlinde Wanke, Peter Ehrensberger, Matthias Haubner, Christoph Rabl und Hans Fischer gewählt. Das Amt der Schriftführers bekleidet Gerhard Eich und das des Schatzmeisters Peter Scheidler.

Der neue Vorsitzende versprach, in den kommenden zwei Jahren mit seiner neuen Vorstandschaft ein interessantes Programm zusammenzustellen, wobei ein wesentlicher Punkt der Besuch von mittelständischen Unternehmen in der Region sein werde.

Im Anschluß informiert der CSU-Stadverbandsvorsitzende Helmut Jawurek die Mitglieder über die neuesten Entwicklungen im Bund und in der Stadt. Er berichtete und kommentierte aus politischer Sicht den neusten Stand der Planungen am unteren Tor. Neben dem Entschluß des Stadtrates, die Stadthalle als sogenanntes PPP-Model (Private Public Partnership) zu verwirklichen, klärte er über den Entwicklungsstand eines Fachmarkt­Zentrums am unteren Tor und dem angedachten Hotelstandort an der Dammstrasse auf.
29.07.05

Kandidat radelt

NEUMARKT. CSU-Direktkandidat Alois Karl wird am 1. August kräftig in die Pedale treten.

Denn er will seine als Neumarkter Oberbürgermeister bei der letztjährigen BR-Radltour in Neumarkt gemachte Ankündigung einhalten und die Etappe von Berching über Kastl nach Amberg-Sulzbach mitmachen.

Sorge wegen der Distanz bei der Etappe von Berching nach Sulzbach-Rosenberg hat Karl nicht. Zum einen hält er sich das ganze Jahr über mit Ausgleichssport, Bergsteigen und Laufen fit. Zum anderen hat er an der Etappe der MZ-Radltour in Rieden teilgenommen. Allerdings waren es dort 35 Kilometer, während auf den Bundestags-Kandidaten auf der Strecke von Berching nach Sulzbach-Rosenberg 78 Kilometer zukommen.

Aber inmitten der aus rund 1.300 Radlern bestehenden Truppe werden Gedanken an die Streckenlänge wohl kaum aufkommen. Am Sonntag, 31. Juli, wird die BR-Radltour in Berching erwartet (wir berichteten). Am Montag, 1.August, ist dann um 9 Uhr in Berching Start für die nächste Etappe. Schon um 10.30 Uhr werden die rund 1.300 Radler in Velburg zur Wasserpause erwartet. Die Mittagspause können sie dann in Kastl genießen, ehe es nach Sulzbach-Rosenberg weitergeht, wo man gegen 15.30 Uhr ankommen soll.

Die diesjährige BR-Radltour startet am 31.Juli in Pfaffenhofen und endet am 5.August in Aschaffenburg.
29.07.05

"Wirkliche Union"

NEUMARKT. Die CSU-Ortsverbände wollen sich aktiv am Bundestagswahlkampf beteiligen und den Kandidaten Alois Karl unterstützen.

In jedem der 104 CSU-Ortsverbände wird eine Veranstaltung stattfinden.

Kreisvorsitzender Albert Füracker wies bei der Ortsvorsitzendenkonferenz im Mühlhausen noch einmal auf die Notwendigkeit hin, dass sich alle aktiv am kurzen Wahlkampf beteiligen. Alois Karl hob in seiner Ansprache deutlich die "großartige Einigkeit", die der Kreisverband bei seiner Nominierung gezeigt hat, hervor. Er beschrieb die Situation mit den Worten: "Hier können wir wirklich von einer Union sprechen." Karl erörterte ebenso die Situation, die durch die neuen Linksparteien entstanden ist, wie auch die Bedrohung, die besteht, wenn Deutschland weiterhin in dieser Geschwindigkeit auf den Staatsbankrott zusteuere.

Kontrovers gestaltete sich die anschließende Diskussion zum Wahlprogramm von CDU/CSU. Im Ergebnis waren sich die Ortsvorsitzenden jedoch weitgehend einig, dass trotz mancher Wehrmutstropfen an einem rigorosen Sparkurs kein Weg vorbeiführt. Kreisvorsitzender Albert Füracker: "Ein ,Weiter-so' wird es mit der Union nicht geben."

Kurz angesprochen wurde auch die Neugestaltung der Internet-Seite der CSU, die zurzeit von Roland Meyer bearbeitet wird. Bis zur heißen Wahlkampfphase soll die Homepage für alle zugänglich sein.
26.07.05


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16. Jahrgang