Christlich Soziale Union

Neuer Kreisgeschäftsführer

NEUMARKT. Der JU-Kreisverband Neumarkt hat einen neuen Geschäftsführer. Der Sengenthaler JU-Ortsvorsitzende Sebastian Koch wurde einstimmig von den Mitgliedern des JU-Kreisausschusses zum Geschäftsführer bestimmt.

„Im Zuge der anstehenden Bundestagswahlen gibt es vieles zu organisieren und zu planen“, so der Neumarkter Kreisvorsitzende Jochen Zehender. Vor allem können viele anstehende Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt und so mehr für die Junge Union geleistet werden.

Obwohl Sebastian Koch erst seit rund einem Jahr Mitglied der Jungen Union ist, habe er sich durch die vorbildliche Arbeit in seinem Ortsverband für diese Aufgabe empfohlen. Der Ortsverband Sengenthal zähle zu einem der aktivsten Ortsverbände im Kreis Neumarkt.

Es gelte nun, sich auf die anstehende Bundestagswahl zu konzentrieren und den eigenen Bundestagskandidaten Alois Karl tatkräftig zu unterstützen, hieß es vom Kreisvorstandes.
19.08.05

Beckstein in Neumarkt

NEUMARKT. Innenminister Beckstein trifft sich in Neumarkt mit Polizei und CSU zu einem Sicherheitsgespräch.

Kreisvorsitzender Albert Füracker kann den Staatsminister, der ja auch im neuen Kompetenz-Gremium von Kanzlerkandidatin Angela Merkel als Fachmann für Inneres vertreten ist, am Mittwoch nächster Woche im Gasthof Sammüller begrüßen. Zusammen mit Mitgliedern der CSU-Kreisvorstandschaft und Vertretern der Polizeinspektionen Neumarkt und Parsberg, der Autobahnpolizei und der Sicherheits- und Wachdienste im Landkreis will Beckstein über Sicherheits-Aspekte sprechen.

Dass in Bayern die Sicherheitslage besser ist als in anderen Ländern, sei vor allem dem konsequenten Eintreten des bayerischen Innenministers und den Polizei- und Sicherheitskräften vor Ort zu verdanken, heißt es in der Einladung zu dem Fachgespräch. Die schrecklichen Anschläge islamistischer Extremisten in New York, Madrid und London hätten die terroristische Bedrohung für Europa deutlich gemacht. Auch die organisierte Kriminalität (Drogen- und Waffenhandel, Menschenhandel, Zwangsprostitution) mache vor Deutschlands Grenzen nicht Halt.
18.08.05

Förderung ausweiten ?

NEUMARKT. Der neu gewählte Vorstand der Neumarkter Mittelstands-Union hat bei seiner konstituierenden Sitzung die Aktivitäten der kommenden Monate abgestimmt.

Neben verschiedenen Betriebsbesichtigungen wollen die Mittelständler Kontakte und Informationen über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Nachbarlandes Österreich sammeln. Die Vorstandsmitglieder waren sich einig, da? hier auch für die Region Neumarkt einiges an Potential schlummere. „Beim südöstlichen Nachbarn wird offensichtlich nicht viel anders, aber vieles besser gemacht“, so Dr. Alexander Ströber, der neu gewählte Ortsvorsitzende.

Um das Vorgehen weiter abzustimmen, wird die MU Neumarkt zunächst Kontakte mit dem Wirtschaftskonsul im österreichischen Generalkonsulat in München anknüpfen.

Ein weiterer zentraler Punkt der Zukunft ist die Vernetzung der überregionalen Organisationen der Mittelstands-Union. Dabei will die MU den Schwerpunkt auf das gegenseitige Kennenlernen und den Informationsaustausch setzen, da es für Mittelständler wichtig sei, in Netzwerken zu arbeiten und diese zu pflegen.

Ein besonderer Themenschwerpunkt der Mittelstands-Union war die Familienförderung in der Stadt Neumarkt. „Mit dem Förderprogramm von 10.000 Euro pro Kind hat Neumarkt in den Medien bundesweit für positive Aufmerksamkeit gesorgt“, so CSU-Stadtverbandsvorsitzender Helmut Jawurek.

Da die Förderung aber an städtische Grundstücke in bestimmten Baugebieten gebunden ist, wurde auch diskutiert, ob bei den örtlichen Bauträgern durch das städtische Vorgehen ein verschärfter Wettbewerb entstehen wird. Helmut Jawurek stellte dabei klar, dass die Stadt vorrangig das Wohl der Kinder im Auge habe. Das Verfahren sei momentan recht unbürokratisch gehalten und könne, nach entsprechenden Erfahrungen und nach Sachlage, in Zukunft auch ausgeweitet werden.

„Gerade junge Familien sollen die Chance haben, auch in Neumarkt günstig einen Bauplatz oder Wohneigentum erwerben können. Hierfür gibt die Stadt einen Kostenvorteil aus dem so genannten 50-Prozent-Modell bei der Ausweisung von neuen Baugebieten weiter“, legte Helmut Jawurek weiter dar. Für die CSU in Neumarkt seien eine vorausschauende Wirtschaft- und Finanzsituation wichtigste Eckpunkte der Kommunalpolitik. Das Förderprogramm bei der Bildung von Wohneigentum beezichnete Jawurek als "wichtige Investition in die Zukunft unserer Stadt".
12.08.05


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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang