neumarktonline Dokumentation

"Tag der Offenen Gartentür" 2008

Der altehrwürdige Pfarrgarten ist heute ein vielfältiger Wohn- und Wohlfühlgarten


Hans Molitor Schleyerbach und seine Frau Sonja Lein vor dem Haus in See bei Lupburg.


Der Sitzplatz am Gartenteich.
Im alten Ort See bei Lupburg bildet die Kirche, das Wirtshaus und der Pfarrhof den Mittelpunkt des Dorfes. Seit gut 20 Jahren wohnt allerdings kein Pfarrer mehr im altehrwürdigen Pfarrhof. Der Heilpraktiker Hans Molitor-Schleyerbach hat aus dem Nutzgarten einen Wohlfühlgarten gestaltet.

Unterstützt wird er dabei von seiner Frau Sonja Lein. Ziel war es vielfältige Räume zu gestalten, wobei auf das historische Ambiente Rücksicht genommen wurde. Vor dem Zaun begrüßen den Besucher Rosen wie Ghislaine de Feligonde oder die Englische Rose Abraham Darby. Zur Blütezeit entbieten die Rosen am Zaun einen herzlichen Willkommensgruß.

Der alte Pfarrhof und die Nebengebäude sind nach denkmalschützerischen Gesichtspunkten saniert und geben dem Ort ein unverwechselbares Bild. Leider musste vor kurzem die etwa 200jährige Linde gefällt werden. Der Frühjahrssturm hat sie massiv geschädigt, so dass die Standfestigkeit nicht mehr gegeben war.

Besucher willkommen

Ausführlicher Berichte zu den "Offenen Gartentüren":

Hauptbericht

Haus am Habsberg

Fersch, Seubersdorf

Skalet/Kaiser, Prönsdorf
"Jahr für Jahr wurden neue Elemente im Garten selbst gestaltet. Oft genutzt wird die Küche im Freien. Hier ist alles vorhanden, um Schmackhaftes direkt aus dem Garten zubereiten zu können. Einmal die Woche backen wir auch im neu hergerichteten Backofen unser eigenes Roggenbrot" so Hans Molitor-Schleyerbach.

"Der Garten bietet viele Anregungen. Er ist ein vielfältiger Lebensraum auch für die Tiere. Unser ehemaliger Schwimmteich steht heute den Enten und Libellen zur Verfügung." Hans Molitor-Schleyerbach hat eine Liebe für mediterrane Pflanzen. In einem eigens dafür angeschafften Gewächshaus werden die empfindlichen Topfpflanzen überwintert. Beim Tag der Offenen Gartentür wurde zusammen mit dem Gartenbauverein See und dem Dorfwirt ein umfangreiches Verpflegungsangebot vorbereitet. Mittags werden die Besucher mit Gegrilltem verwöhnt, am Nachmittag stehen selbstgebackene Kuchen zum Kaffee bereit. Wer Raritäten aus dem Reich der Stauden sucht, wird fündig.

In der Scheune können sich die Besucher über die Ortsgeschichte informieren. Unter dem Motto "See gestern und heute" erwarten die Besucher Bilddokumente über die Ortsgeschichte. Eine Sammlung von alten landwirtschaftlichen Gerätschaften runden das Angebot ab.

Auch die renovierte Kirche steht den Besuchern offen.
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ISSN 1614-2853
16. Jahrgang