MdL Albert Füracker

"Kein Verständnis"

NEUMARKT. Staatssekretär Füracker erhält nach Kritik von Ministerpräsident Seehofer Unterstützung von CSU-Vize-Kreisvorsitzender Heidi Rackl.

Seehofer hatte von einem "Vertrauensbruch" gesprochen, als Füracker als damals einziges Kabinettsmitglied einen "geordneten personellen Übergang" an der CSU-Spitze forderte (wir berichteten).


Heidi Rackl, stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende und Mitglied im CSU-Bezirksvorstand, stärkt Füracker jetzt in einem Schreiben an Seehofer den Rücken.

Der Kompromiss beim Thema Asylrecht und Obergrenze zwischen CSU und CDU zeige, dass die Verhandlungsposition des CSU-Parteivorsitzenden Horst Seehofer stark sei. Trotzdem müsse die parteiinterne Diskussion um das unerfreuliche Wahlergebnis geführt werden, so wie das Albert Füracker beim CSU-Bezirksverband Oberpfalz getan habe. .

Rackl betonte in dem die Notwendigkeit der innerparteilichen Diskussion. Kein Verständnis habe sie dafür, das Vorgehen Fürackers, "nämlich die Meinungen der Mitglieder im Bezirksvorstand zu sammeln", als "Vertrauensbruch" zu bezeichnen
09.10.17

Kritik an Seehofer

NEUMARKT. Albert Füracker hat als erster nicht-fränkischer Abgeordneter eine Debatte über einen "geordneten personellen Übergang" an der CSU-Spitze gefordert.

Der Landtagsabgeordnete, Staatssekretär und CSU-Bezirks-Chef aus dem Landkreis Neumarkt brachte es damit zu "Spiegel"-Ehren: Das Hamburger Magazin stellte ihn in eine Reihe mit CSU-Funktionären, die nach dem Wahl-Desaster Kritik am Vorsitzenden Horst Seehofer üben.


Der Parteichef solle die anstehenden Koalitionsverhandlungen in Berlin führen, wird Füracker in der Online-Ausgabe zitiert,Der oberpfälzer Bezirksvorstand sei sich aber "mehrheitlich einig, dass es parallel dazu eine Debatte über einen geordneten personellen Übergang geben müsse.

Link zum Thema: Der Spiegel
27.09.17

Digitalisierte Rechte

NEUMARKT. Als erstem Landkreis in der Oberpfalz ist die flächendeckende Digitalisierung der Fischereirechte für den Raum Neumarkt abgeschlossen.

Die Daten zu 240 belegten Fischereirechten im Landkreis Neumarkt können nun digital genutzt werden, teilte Staatssekretär Albert Füracker mit.

Der Freistaat Bayern ist bisher das einzige Bundesland, das Fischereirechte flächendeckend und einheitlich an zentraler Stelle digital erfasst. Bayernweit wurden im Rahmen der Digitalisierung bereits über 12.000 Fischereirechte bearbeitet.


Damit werden die Rechte der Eigentümer gesichert sowie die Arbeit der Verwaltung und der Notare bei Rechtsgeschäften erleichtert, hieß es. Zuständig für die Digitalen Fischereirechte im Landkreis Neumarkt ist das Vermessungsamt. Mit der Digitalisierung sollen auch vielfältige Anwendungen, etwa für Fischereifachberatung, Gewässerplanung, Katastrophen- und Umweltschutz, wissenschaftliche Forschung im Fischereiwesen bis hin zum "E-Government" unterstützt werden.
10.08.17


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16. Jahrgang