MdL Albert Füracker

Füracker soll nach München


Als CSU-Direktkandidat empfohlen: Albert Füracker
Foto: Archiv
NEUMARKT. Albert Füracker wurde am Freitagabend vom CSU-Kreisvorstand einstimmig als Direktkandidat für den Landtag vorgeschlagen.

Der CSU-Kreisvorsitzende soll damit das Direktmandat von Wirtschaftsstaatssekretär Hans Spitzner übernehmen, der am Freitagabend bei dem Pressegespräch ebenfalls anwesend war. Spitzner hatte - wie neumarktonline schon anfang März berichtete - Füracker als seinen Nachfolger für die Direkt-Kandidatur empfohlen. Ob Spitzner und der zweite Neumarkter Landtagsabgeordnete Herbert Fischer im Herbst nächsten Jahres über die Landesliste zur Landtagswahl antreten werden, steht noch nicht fest, hieß es. Man wolle jetzt zuerst die Ergebnisse der wichtigen Kommunalwahlen im März abwarten.

Füracker zeigte sich am Freitagabend in einem Gespräch mit neumarktonline sehr erfreut über den einstimmigen Beschluß des CSU-Kreisvorstandes: "Das Vertrauen werte ich auch als Honorierung meiner Arbeit als Kreisvorsitzender". Glückwünsche wehrte er allerdings als verfrüht ab: Am 12. Oktober werde in der Nominierungsversammlung endgültig über den CSU-Direktkandidaten entschieden.

Doch dort ist eine andere Entscheidung als im Kreisvorstand mehr als unwahrscheinlich. Und eine CSU-Direkt-Kandidatur im Landkreis Neumarkt gilt als sichere Fahrkarte nach München.

Füracker wies auf die "große Erwartungshaltung" innerhalb der CSU und die "großen Fußstapfen" der Vorgänger hin, die es auszufüllen gelte: "Doch ich traue mir das zu!"

Bei der Vorstandssitzung - sie dauerte nur anderthalb Stunden - wurde außerdem über die Struktur der Kreistagsliste und die Verteilung der Plätze nach Gemeinden gesprochen. Staatssekretär Hans Spitzner referierte zu aktuellen politischen Themen und berichtete aus dem CSU-Bezirk. Kreisvorsitzender Füracker informierte schließlich noch über den aktuellen Stand der Nominierungen der Bürgermeister-Kandidaten im Landkreis.
20.07.07

Füracker als Direktkandidat ?

NEUMARKT. CSU-Kreisvorsitzender Albert Füracker soll der Direktkandidat der CSU bei den Landtagswahlen werden.

Das deutete der Bezirksvorsitzende Hans Spitzner an. Der Wirtschafts-Staatssekretär würde diesen Informationen zufolge auf das Direktmandat verzichten und statt dessen auf der Liste antreten.

Überraschend war in diesem Zusammenhang auch eine Äußerung Spitzners, daß MdL Herbert Fischer nicht mehr kandidieren wolle. Der 66jährige Fischer war bisher immer über einen Listenplatz in den Landtag eingezogen und hatte sich öffentlich noch nicht dazu geäußert, ob er bei den Landtagswahlen im nächsten Jahr noch einmal antreten werde.
08.03.07


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16. Jahrgang