MdL Albert Füracker

Vereintes "Küchlebacken"


Politische Gegner aber beim "Küchlebacken" vereint: Bürger-
meister Helmut Himmler und MdL Albert Füracker
NEUMARKT. Bürgermeister Helmut Himmler und MdL Albert Füracker entschieden sich nach zwei "Arbeitschichten Küchlebacken" beim einjährigen Jubiläum des Bauernmarktes Berg, sinnvoller Weise bei ihrer eigentlichen Profession zu bleiben, also weiterhin Politik zu machen.

Dabei hatten sich die beiden Vertreter der kommunalen und der Landespolitik gar nicht schlecht angestellt beim Vorbereiten und "Ziehen" des Hefeteiges. Zumindest ließen Kommentare von tatsächlichen Expertinnen darauf schließen.

Vorsitzender Siegmund Geier lobte in seiner Begrüßung die Initiative des Bürgermeisters vor eineinhalb Jahren, in Berg einen Bauernmarkt einführen und etablieren zu wollen. Getragen werde der Markt am Sophie-Scholl-Platz von Marktanbietern aus der Oberpfalz und dem angrenzenden mittelfränkischen Raum.

Wenn es ihn nicht bereits geben würde, müsste man den Bauernmarkt umgehend einführen, rief Bürgermeister Helmut Himmler den vielen erschienenen Kunden des Marktes zu. Himmler erinnerte an die Zielsetzung, in der Mitte von Berg eine Plattform zu schaffen, auf der Anbieter und Nachfrager von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln aus regionaler Erzeugung an jedem Donnerstag zusammentreffen.

Ohne das Engagement und den Erfahrungen von Sigmund Geier, dem Ehepaaar Hollweck, Thomas Bayerl vom Bauernverband - der ebenfalls nach Berg gekommen war - und dem Landwirtschaftsamt wäre nach Aussagen des Berger Gemeindeoberhauptes der Erfolg des Bauernmarktes nicht möglich gewesen.

Landtagsabgeordneter Albert Füracker wies in seinem Grußwort auf die steigende Bedeutung regionaler Wirtschaftskreisläufe hin und wünschte dem Bauernmarkt in Berg weiterhin eine gute, erfolgreiche Entwicklung.
12.10.08

"Nicht unerwartet"

NEUMARKT. Der künftige MdL Albert Füracker begrüßt es, daß eine Kampfabstimmung um den Ministerpräsidenten-Posten vermieden wurde.

Füracker erfuhr am späten Dienstag-Nachmittag in einer Sitzung durch den Anruf von neumarktonline von der jüngsten Entwicklung. Kurz zuvor hatten Wissenschaftsminister Thomas Goppel und Innenminister Joachim Herrmann ihre Kandidaturen zurückgezogen und damit den Weg für Horst Seehofer frei gemacht.

Er habe erwartet, daß Seehofer das Rennen um das Amt des Ministerpräsidenten machen wird, sagte Füracker zu neumarktonline. Die Antwort auf die Frage, ob er sich dies auch gewünscht habe, umging Füracker: " Ich habe mir gewünscht, daß es ohne Kampfabstimmung abgeht".

Die CSU könne jetzt mit ihrer Arbeit beginnen, sagte Füracker. Dies sei es nämlich vor allem, "was die Bürger jetzt von uns erwarten".
07.10.08

Klartext gefordert

NEUMARKT. Der Neu-Münchner Albert Füracker hat sich in das CSU-Chaos zur Nachfolge des Ministerpräsidenten eingemischt.

Zeitungsberichten zufolge war es der Neuling aus dem Landkreis Neumarkt, dem in der fast fünstündigen Fraktionssitzung die Hutschnur riß: nachdem keiner mehr durchblickte, wer aus der Spitzenriege der CSU als Nachfolger von Günther Beckstein antritt, forderte er die Kandidaten auf, sich endlich zu erklären, damit man wisse, wer überhaupt zur Wahl steht.

Dies führte schließlich dazu, die Entscheidung auf Mittwoch nächster Woche zu vertagen. Bis dahin haben die erklärten Kandidaten Zeit, ihre Bataillone zu sammeln.

Der Neumarkter Direktkandidat Albert Füracker hatte schon in der Wahlnacht "einen Neuanfang in der CSU" auf Landesebene gefordert (wir berichteten).
02.10.08


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17. Jahrgang