MdB Alois Karl

MdB Karl am Telefon

NEUMARKT. MdB Alois Karl will ab Montag auch Telefon-Sprechstunden anbieten.

Er setze auf den Dialog mit den Bürgern und biete den Menschen neben der Möglichkeit, ihm seine Anliegen nach einer Terminvereinbarung in seinen Bürgerbüros in Neumarkt und Amberg persönlich vorzutragen, künftig auch Telefonsprechstunden an, teilte Karl mit.

Am Montag ist der CSU-Bundestagsabgeordnete von 10 bis 12 Uhr erstmals im Rahmen einer Telefonsprechstunde unter 09181/487555 telefonisch erreichbar.

Karl betonte, daß damit nicht die Bürgergespräche in den Büros ersetzt werden sollen. Die Telefonsprechstunden wären vielmehr "ein zusätzliches Angebot an die Menschen, mir kurz und prägnant ihr Anliegen zu schildern, ohne deswegen extra in mein Büro kommen zu müssen".
07.12.05

Karl im Innen-Ausschuß

NEUMARKT. "Mit großer Freude" hat MdB Alois Karl auf die Nachricht von der Zusammensetzung der Ausschüsse reagiert: Er wird Mitglied im Innenausschuss, einem der klassischen Ausschüsse des Bundestages, und Stellvertreter im Ausschuss für Arbeit und Soziales.

Damit tritt Karl "auch inhaltlich" in die Reihe seiner Vorgänger des Wahlkreise Amberg-Sulzbach-Neumarkt ein. Hermann Fellner war über viele Jahre Mitglied des Innenausschusses und Rudolf Kraus galt als Fachmann auf dem Gebiet von Arbeit und Sozialem.

Für die Berufung von Alois Karl in den Innenausschuss hatten sich unter anderen auch der Präsident des Bayerischen Städtetages, Regensburgs Oberbürgermeister Hans Schaidinger, und der Deutsche Städtetag eingesetzt, die ihn als kompetenten Kommunalpolitiker in diesem Ausschuss sehen wollten.

"Ich freue mich sehr, dass es mit dem Innenausschuss für mich wunschgemäß geklappt hat", sagte Karl. Dies sei der Ausschuss des Deutschen Bundestages, wo er am besten seine Kompetenzen als bisherigen Oberbürgermeister einbringen könne. Gerade in einer Zeit knapper Haushalte sei es wichtig, dass die Kommunen mit ihm einen erfahrenen Praktiker im Parlament wissen, der über Verwaltungs- und Gestaltungserfahrung in einer Stadt verfüge. "Diesen Sachverstand werde ich versuchen, in die kommenden Gesetzgebungsverfahren einzubringen", kündigte Alois Karl an.

"Zudem biete der Innenausschuss eine breite Palette an Aufgaben, die von der Ausländerpolitik über die Innere Sicherheit, das Vereinsrecht bis hin zum Zivilschutz reiche. Auch im Bereich der Kriminalitäts- und Korruptionsbekämpfung, sowie der Beamtenversorgung sei der Innenausschuss aktiv. "Dies sind spannende Aufgabenfelder, wo es viel zu tun und für die Menschen zu lösen gibt", sagte Karl. "Und es erlaubt mir, in einem Ausschuss, in dem sich bereits mein Freund und Studienkollege Hermann Fellner im Bundestag einen guten Namen erarbeitet hat, aktiv zu sein."

Mit der Mitgliedschaft in der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales hat sich der Wahlkreisabgeordnete für Amberg-Sulzbach-Neumarkt auch einen Bereich erschlossen, in dem sein direkter Vorgänger Rudolf Kraus als Experte galt. Der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen seien die größten Herausforderungen der kommenden Jahre, betonte Alois Karl. Daher wolle er hier ebenfalls anpacken und die "gute Arbeit von Rudolf Kraus fortführen".

Karl hofft bei den bevorstehenden Herausforderungen auch auf die Unterstützung aus der Region. Er werde bei vielen Fragen den Dialog mit Bürgern und Fachleuten aus der Region suchen.

Zugleich will er über seinen Internetauftritt unter www.alois-karl.de möglichst viele Bürger aus Amberg-Sulzbach-Neumarkt über seine Tätigkeit informieren und ihnen die Möglichkeit eröffnen, auch online mit ihm in Kotakt zu treten.

Link zum Thema: www.alois-karl.de
30.11.05

Mit Verkehrsminister gesprochen

NEUMARKT. Zu einem Gespräch mit Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee ist der Wahlkreisabgeordnete Alois Karl zusammengetroffen.

Wolfgang Tiefensee und Karl schätzen sich schon seit vielen Jahren. Schließlich haben sie sich wiederholt als Oberbürgermeister von Leipzig und Neumarkt beim Deutschen Städtetag getroffen und sich gemeinsam die besonderen Anliegen der Kommunen eingesetzt. "Diesen guten Kontakt und die wechselseitige Wertschätzung habe ich genutzt, um ein erstes Treffen mit dem neuen Verkehrsminister herbeizuführen und die gute Zusammenarbeit fortzusetzen", berichtete Alois Karl aus Berlin.

Dabei war es Karl wichtig, den Minister auf die wichtigsten Verkehrsprojekte des Bundes im Wahlkreis anzusprechen. Trotz der schwierigen Haushaltslage brauche man in der Region dringend die Realisierung von Straßenbaumaßnahmen. "Dabei haben für mich die Fertigstellung der A 6 zwischen Amberg-Ost und Pfreimd bis zum Jahr 2008, sowie die Neutrassierung der B 299 im Bereich Neumarkt/Sengenthal oberste Priorität", sagte Karl.

Zugleich gelte es einen Blick über den Tellerrand des aktuellen Bundesverkehrswegeplans zu werfen, unterstrich der Wahlkreisabgeordnete. Schon heute quäle sich das Schwerverkehrsaufkommen über die Straße der Region, das erst für 2015 prognostiziert war. Und der Trend sei ungebrochen.

Das bedeute, wenn die Planungen nicht bald an den tatsächlichen Bedarf anpasst und die Projekte zügig realisiert würden, drohe der Region der Verkehrsinfarkt. "Leidtragende wären alle Beteiligten: Die Menschen, die Umwelt, die Unternehmen und die Brummifahrer", sagte Karl. Deshalb werbe er schon heute dafür, dass beispielsweise der vierspurige Ausbau der B 299 zwischen Ursensollen und Amberg in den vordringlichen Bedarf hochgestuft wird.
28.11.05


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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang