Meldungen aus der Oberpfalz

Hoher Brandschaden (Foto)


Bei dem Feuer in Ammersricht entstand Millionenschaden
Foto: Polizei
Amberg. Bei einem Brand in Ammersricht entstand am frühen Dienstag-Morgen an mehreren Firmengebäuden ein Millionenschaden.

Einer Streife der Polizeiinspektion Amberg fiel gegen 1.15 Uhr ein oranger Lichtstein im Ortsteil Ammersricht auf. Er erleuchtete den Bereich zwischen der abzweigenden Bahnlinie nach Hirschau und der Bayreuther Straße nach der Oberstdorfer Brücke.

Bei der umgehend eingeleiteten Überprüfung entdeckten sie den Dachstuhlbrand einer Zimmerei in der Austraße. Das Feuer hatte mittlerweile so viel an Kraft gesammelt, dass ein weiteres Firmengebäude unmittelbar betroffen war und es sich auf einen angrenzenden Dachstuhl eines Dienstleistungsgebäudes an der Bayreuther Straße ausbreitete.


In weniger als einer Viertelstunde konnte die Feuerwehr mit den Löscharbeiten beginnen. Dafür musste der gesamte Bereich großräumig gesperrt werden, darunter auch die Bayreuther Straße und die innerstädtische B 299, die erst im späteren Verlauf wieder einspurig befahrbar war.

Bei den beroffenen Gebäuden handelte es ausschließlich um gewerbliche Einrichtungen, so dass nach deren Überprüfung schnell eine Gefahr für Personen ausgeschlossen werden konnte. Allerdings bestand die Gefahr, dass mehrere Reit- und Turnierpferde eines angrenzenden Pferdezüchters verletzt werden könnten. Während der Evakuierung durch den Inhaber konnte die Feuerwehr aber bereits eine Gefährdung des Anwesens ausschließen.

Durch die Rauchentwicklung war der Schienenverkehr ebenfalls beeinträchtig, sod ass in diesen Bereich zeitweise auf Sicht gefahren werden musste. Zu keiner Zeit war eine Gefahr für die Bevölkerung gegeben, hieß es von der Polizei.

Da sich die Löscharbeiten den ganzen Tag hinziehen werden, muss nach wie vor mit Verkehrsbehinderungen im Raum Ammersricht gerechnet werden.

Nach ersten Schätzungen liegt der Sachschaden bei rund drei Millionen Euro.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Amberg zur Ursache, dauern an.
24.11.20

Belohnung ausgesetzt

Regensburg. Zur Vergewaltigung einer Radfahrerin am 2. November (wir berichteten) bitten die Ermittler um Unterstützung durch die Bevölkerung. Es wurde eine Belohnung in Höhe von 3000 Euro festgesetzt.

Die junge Frau wurde am Abend des 2.November von einem noch unbekannten Täter, der mit einem Fahrrad unterwegs war, mit vorgehaltenem Revolver überfallen. Zur Aufklärung dieser und möglicher damit in Verbindung stehender Taten wurde bei der Kripo Regensburg die „EG West“ eingerichtet.


Die Ermittlungen werden mit Hochdruck geführt, die Auswertung der Spuren dauert an. Es wurden bereits zahlreiche Personen überprüft. Aus der Bevölkerung gingen über 40 Hinweise ein. Bislang war jedoch die „heiße Spur“ noch nicht dabei.

Das Bayerische Landeskriminalamt hat für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 3000 Euro ausgesetzt.

Beschreibung des Täters: Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg rund um die Uhr unter Telefon 0941/506-2888 entgegen.
22.11.20

Räuber (14) gefaßt ?

Cham. Nach einem Überfall am Freitag letzter Woche auf ein Fachgeschäft für Tabakwaren und Raucherbedarf (wir berichteten) konnte die Polizei jetzt einen 14jährigen Tatverdächtige ermitteln.

Damals überfiel ein maskierter Täter gegen 14.15 Uhr den Tabakladen. Die 84jährige Ladeninhaberin schrie den Täter an, woraufhin der ohne Beute flüchtete. Die sofort eingeleitete Fahndung blieb zunächst ohne Erfolg.


Inzwischen konzentrieren sich die Ermittlungen auf einen 14jährigen Schüler aus Roding, der als dringend tatverdächtig gilt.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg dauern an.
16.11.20

Illegales Feuerwerk

Regensburg. Am Samstag kurz vor 21 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Meldungen wegen eines illegalen Feuerwerkes im Regensburger Stadtnorden ein.

In der Berliner Straße konnten letztendlich drei Männer erwischt werden, die diverse Feuerwerkskörper mit sich führten. Nachdem die „Böllerei“ den Männern eindeutig zugeordnet werden konnte, wurde eine Anzeige wegen eines Verstoßes nach dem Sprengstoffgesetzes eingeleitet.


Die restlichen Feuerwerkskörper wurden sichergestellt.
15.11.20


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ISSN 1614-2853
19. Jahrgang
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