Kneipenbühne Oberweiling

Komische Wandlungsfähigkeit


Wuffi Kamm
Foto: Heike Kindl
NEUMARKT. Wuffi Kamm – Träger des Oberpfälzer Kabarettpreises und der „weltweit einzige Kammediant“ – überzeugte im Oberweilinger Konzert mit großem musikalischem Können.

Dazu kamen schauspielerische Fähigkeiten, die sich in einer oft umwerfend komischen Wandlungsfähigkeit und Sprachgewandtheit ausdrückten.


Ob als Essener Tourist im Land der Weißwurst, ob als gscherter, etwas einfach geschnitzter Oberpfälzer namens Sepp Kraus, ob als neuer indischer Pfarrer in der Gemeinde oder auch als er selbst: immer erzeugte er eine Lachsalve nach der anderen.
16.04.18

„Di kennt ja koana“

NEUMARKT. „Di kennt ja koana“ heißt das neue Programm von Wolfgang „Wuffi“ Kamm, dem Gewinner des Oberpfälzer Kabarettpreises, in Oberweiling.

In seiner kleinen „Kammödie“ bietet er am Samstag in der Kneipenbühne als er selbst und in der Rolle des Kraus Sepp, eines gschertn Oberpfälzers, eine kurzweilige Mischung aus Musiknummern, Sketchen und Theaterstückchen, einen „ernsthaften Spaß und bayerischen Abend ganz ohne Umtata“.


Kamm ist kontinuierlich unterwegs, um Musik zu machen und in freien Gruppen Theater zu spielen. So war er unlängst auch im Fernsehen als Schauspieler des Tangrintler Volkstheaters zu sehen.
13.04.18

Volksmusik und Scat


Elisabeth Lohninger und Walter Fischbacher
Foto: Volker Kindl
NEUMARKT. Fast zehn Jahre ist es her, dass Elisabeth Lohninger und Walter Fischbacher die Zuhörer in Oberweiling mit erlesenen Gesangs- und Instrumentalkünsten beglückten.

Traten die beiden österreichischen Wahl-New-Yorker damals zusammen mit den beiden Tschechen Petr Dvorsky (Kontrabass) und Otto Hejnic (Schlagzeug) auf, so bewiesen sie diesmal, dass sie auch als Duo in jeder Hinsicht außergewöhnlich sind.


Nicht nur Lohningers Gesangsqualitäten waren höchst abwechslungsreich – zu den gefühlvollen, gänsehauttreibenden Melodien gab es ein paar geschmackvoll eingestreute Loops und Effekte. Mit viel Eigenem und hin und wieder mit einem sehr speziell interpretierten Beatles-Song wollten die beiden ihr Publikum begeistern.

Und dann gab es mittendrin ein witziges österreichisches „Volksmusik-Medley“, bereichert mit einem Scat.
09.04.18

„Voice & Strings“ zu Gast


„Voice & Strings“
Foto: Volker Kindl
NEUMARKT. „Voice & Strings“ gastierten in der ausverkauften Oberweilinger Kneipenbühne. Seit 2009 ist das Duo immer wieder einmal dort zu erleben – zum fünften Mal, um genau zu sein, – und immer wieder hat man den Eindruck, Steffi Denk und Yankee Meier erfinden sich neu.

Diesmal lag der Schwerpunkt auf den Kompositionen von Stevie Wonder. Wie immer zog Steffi Denk mit ihrer Stimme alle Register, Yankee Meier erwies sich als Virtuose auf Augenhöhe, spielte die Gitarre oft so, als sei sie ein Trio aus Melodie, Rhythmus und Bass.


Freilich kamen auch andere Komponisten zu Wort. Da war zum Beispiel „You Make Me Feel Like A Natural Woman“ von Carol King zu hören oder James Taylors „You’ve Got A Friend“. Darüber hinaus stellte Yankee Meier eigene, formvollendet komponierte Instrumentals vor, wie zum Beispiel "The Lower Bavarian Rehgoaßerl-Blues".
05.03.18


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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang