Freie Wähler

Mitglieder ausgezeichnet


Bei der UPW wurden zahlreiche Mitglieder für ihre Treue geehrt

NEUMARKT. Im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier blickte die Neumarkter UPW auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück und zeichnete langjährige und verdiente Mitglieder aus.

Vorstand Sebastian Schauer ließ in seiner Begrüßungsrede das Jahr nochmal Revue passieren. Schwerpunktthemen waren die Land- und Bezirkstagswahlen sowie die Veränderungen im Vorstand der UPW Neumarkt. Man regiere jetzt in Bayern mit und die Wahl von Oberbürgermeister Thomas Thumann zum Bezirkstagsvizepräsidenten sei für ihn ein positives Signale für die Zukunft, sagte er. Die jüngsten Wahlergebnisse ließen ihn für die anstehen Kommunalwahlen optimistisch in die Zukunft blicken.


Neben einem Rückblick auf die letzten Wahlen ging Oberbürgermeister Thomas Thumann auf aktuelle Themen der Neumarkter Stadtpolitik ein.

Für 20 Jahre Mitgliedschaft in der uPW wurden Rudi Bayerl, Peter Bösel, Franz Düring, Erwin Federhofer, Karl Inderst, Georg und Rosmarie Jüttner, Georg Kellermann, Michael Ott, Eberhard Subke, Berthold Wanke und Heiner Zuckschwert geehrt.

Danach stimmte Stadtrat Rudi Bayerl die Mitglieder noch mit einer Weihnachtsgeschichte auf die Festtage ein.
11.12.18

Neue UPW-Beisitzer

NEUMARKT. Die Neumarkter UPW hat die beiden Stadträte Martin Meier und Jakob Bierschneider als Beisitzer in die Vorstandschaft berufen.

Damit wolle man den gemeinsamen Konsens zwischen Oberbürgermeister Thomas Thumann, der Fraktion im Stadtrat und der Partei unterstützen, sagte UPW-Vorstand Sebastian Schauer. Man wolle die „Marke UPW weiter forcieren, den hohen Zuspruch aus der Bevölkerung nutzen und durch diese Verquickung von Partei und Fraktion ein Fundament für die künftige politische Arbeit schaffen“.


Wichtige Schwerpunktthemen seien in den nächsten Jahren die Realisierung des Hochschulbaus, die Vernetzung von Wohnungs- und Verkehrswegebau sowie die weitere Beschäftigung mit umweltrelevanten Themen.

Um dahingehend die bestmögliche Lebensqualität für alle entstehen zu lassen bedürfe es einer gemeinsamen Vision und eines intensiven Austausches zwischen Partei und der von ihr gestellten Stadträte, hieß es.

Und auch die nächste Kommunalwahl im Jahr 2020 wirft schon ihre Schatten voraus. Für die Neumarkter UPW gelte es, "wieder eine starke und ausgewogene Mannschaft auf die Beine zu stellen“, so Schauer.
03.12.18

Nachwuchs fördern


Bei den Freien Wähler wurden zahlreiche Mitglieder geehrt

NEUMARKT. Die Freien Wähler auch im Landkreis Neumarkt fühlen sich nach den Erfolgen bei der Landtagswahl stärker als je zuvor. Ein Herzensanliegen sei nun vor allem die Förderung des politischen Nachwuchses innerhalb der Jungen Freien Wähler, hieß es bei der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes. Es brauche auch junge Menschen in den Parlamenten.

Kreisvorsitzender Günter Müller konnte viele Mandatsträger und Mitglieder begrüßen. Aber auch einige Gäste ohne Parteizugehörigkeit fanden den Weg nach Postbauer-Heng.


Der Ortsvorsitzende der FW/UPW Postbauer-Heng Kurt Augustin berichtete in seinen Grußworten von aktuellen Themen aus der Marktgemeinde Postbauer-Heng. Ein großes Problem sei auch hier der fehlende bezahlbare Wohnraum. Diesem Thema werde man sich im Marktrat annehmen.

Der neu gewählte stellvertretende Landesvorsitzende der Freien Wähler Bayern, Hans Martin Grötsch aus dem Landkreis Amberg, stellte seine Ideen und Ziele für eine inhaltliche Ausrichtung vor. Insbesondere auf der Bundesebene müsse man sich noch stärker etablieren.

Thomas Thumann, der als Bezirksrat wiedergewählt und zum Bezirkstags-Vizepräsidenten berufen wurde, eröffnete seine Grußworte mit einem Dank an die Wahlkampfhelfer. „Ohne die fleißigen Menschen vor Ort könnten wir so etwas nicht stemmen“, sagte der Neumarkter Oberbürgermeister. Gleichzeitig fasse man aber auch wieder die 2020 anstehenden Kommunalwahlen ins Auge. „Hier sind die Ortsverbände in besonderem Maße gefordert, sowohl inhaltlich wie auch personell“.

Günter Müller sagte in der Versammlung, dass die Freien Wähler "auch weiterhin die Bedürfnisse und Anliegen der Bevölkerung wahrnehmen und in die politischen Ebenen transportieren sollen und auch werden". „Politik sollte immer von unten nach oben funktionieren, wir werden dies als Grundsatz mit in unsere Regierungsverantwortung einbeziehen“.

Als großer politischer Erfolg gilt das Volksbegehren zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, das Anfang des Jahres die damalige Staatsregierung zu einem Umdenken bewegt habe.

Die Versammlung stand ganz im Zeichen des Dankes, vor allem an die Kandidaten für den Land- und Bezirkstag mit ihren Wahlkampfteams. Geehrt wurden Volker Ernst mit Familie, Jochen Hegel, Jakob Bierschneider, Albert Sippl, Johann Barth, Josef Meier, Sebastian Schrafl, Hans Gerngroß, Xaver Meier, Arek Penkala, Franz Kugler, Peter Hollweck, Christian Baschwitz, Bernhard Kinskofer, Günter Edenharter, Karl Solfrank, Ludwig Häring und Kurt Augustin.
02.12.18


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ISSN 1614-2853
18. Jahrgang