Freie Wähler

Ehrenmitglied ernannt


Bernhard Lehmeier (Mitte) wurde bei der UPW zum Ehrenmitglied ernannt
Foto: Hahn
NEUMARKT. Bei der Mitgliederversammlung der Neumarkter UPW wurde der ehemalige Vorsitzenden Bernhard Lehmeier zum Ehrenmitglied ernannt.

Das Bürgerbegehren zum Neumarkter Stadtpark und das Bürgerhaus in Pölling waren Hauptthemen bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der UPW-Neumarkt im Schützenhaus in Holzheim. Das Highlight war aber die Ernennung des ehemaligen Vorsitzenden Bernhard Lehmeier zum Ehrenmitglied.


In seiner Begrüßungsrede ließ Vorsitzender Sebastian Schauer die Zeit nach seiner Wahl zum neuen Parteivorsitzenden nochmal Revue passieren.

Das anstehende Bürgerbegehren zum Neumarkter Stadtpark ist nach Meinung der UPW „der falsche Ansatz“. Ein „Ja“ zum Bürgergehren gefährde das ganze Projekt Stadtpark, sagte Schauer.

Der Fraktionsvorsitzende Martin Meier streifte in seiner Rede verschiedene Themen der Stadtpolitik und erneuerte seine Kritik am Entschluss zum Bürgerhaus in Pölling. Meier sagte, dass der Stadtteil Pölling durchaus ein Gemeindehaus bekommen sollte, aber „mit Maß und Ziel“ – die von CSU und SPD beschlossene Dimension übersteige jedes vernünftige politische Handeln und sei mit dem Kostenansatz von 7 Millionen sowie einem „völlig fehlenden Nutzungskonzept“ nicht tragbar.

Der zum Ehrenvorsitzende ernannte Bernhard Lehmeier habe in den letzten Jahren die Neumarkter UPW entscheidend mitgeprägt, hieß es anschließend in der Würdigung.
13.05.19

Radtour nach Kerkhofen

NEUMARKT. Am Samstag veranstalten die Freien Wähler in Mühlhausen eine Familien-Radtour.

Treffpunkt ist um 14.15 Uhr am Mühlhausener Rathaus in der Bahnhofstraße.

Die Tour führt nach Kerkhofen. Dort erhalten die Teilnehmer eine Hofführung und erfahren viel über die Produktion von Eiscreme.


Danach geht es zurück nach Mühlhausen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Die Radtour ist ausdrücklich auch für Familien mit Kindern geeignet.
25.04.19

Bio-Verpflegung an Schulen

NEUMARKT. Die UPW-Stadtratsfraktion hat einen Antrag auf Bio-Verpflegung an Schulen gestellt, nachdem sich der Verwaltungssenat nicht einigen konnte.

Im Juli letzten Jahres hatten sich unter den Mitgliedern des Verwaltungs- und Kultursenats bei diesem Punkt unterschiedliche Ansichten gezeigt. Jetzt will die UPW die einzelnen Argumente aufgreifen und die Ablehnungsgründe sowie Unklarheiten beseitigen.


Für die UPW stelle die abgestimmte Ernährung auf Basis der DGE-Standards ein außerordentlich wichtiges Element der Gesundheitsförderung dar, heißt es in dem Antrag. Weitere positive Effekte wie die Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit sowie des Erinnerungs- und Reaktionsvermögens seien ebenso damit verbunden und ärztlich bestätigt wie die Tatsache, dass Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen auf nicht ausgewogene Ernährung zurückzuführen sei.

Durch den Einsatz von Ernährungsberatern ergäben sich im engen Austausch mit den Lehrkräften, den Eltern und Schülern zudem viele Synergieeffekte im Bereich der Bildung und Erziehung.

Der Antrag soll in der Mai-Sitzung des Verwaltungs- und Kultursenates zur Abstimmung vorgelegt werden.
18.04.19


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ISSN 1614-2853
18. Jahrgang