Freie Wähler

„CSU-Mehrheit verhindern“


In Postbauer-Heng wählten die UPW-FW ihre Marktratsliste für die Kommunalwahlen
Foto: Weidinger
NEUMARKT. Oberstes Ziel für die Freien Wähler in Postbauer-Heng ist bei der Marktratswahl die „Verhinderung der jahrzehntelangen CSU-Mehrheit“.

Absolute Mehrheiten seien längst nicht mehr zeitgemäß, weil sie zu Selbstgefälligkeit und Trägheit verleiten und auch nicht der Vielfalt aller Wahlberechtigten entsprechen würden, hieß es bei der Delegiertenversammlung der UPW-FW.


Bei der Nominierung der Kandidaten für den Marktgemeinderat konnte man erstmalig einen Überhang an Frauen vermelden:
  1. Ludwig Häring
  2. Maximilian Götz
  3. Sandra Distler
  4. Dennis Ivanjuk
  5. Dietrun Jarausch
  6. Alexander Moyé
  7. Nadja Laber
  8. Frieß Manfred
  9. Ivanjuk Olga
  10. Clarck Monika
  11. Esch Helene
  12. Ossen-Hönig Stefan
  13. Bartsch Ingrid
  14. Perras Herbert
  15. Huber Susanne
  16. Kellermann Reinhard
  17. Esch Anna
  18. Mederer Martha
  19. Weiß Dorothea
  20. Kurt Augustin
Der Kreisvorsitzende Günter Müller forderte die Kandidaten auf, den Schwung und Zuspruch der Freien Wähler aus der Landtagswahl in den Kommunalwahlkampf mitzunehmen.
21.01.20

UPW startet in Wahlkampf

NEUMARKT. Zur Auftaktveranstaltung der Neumarkter UPW für die Kommunalwahl 2020 wählte man ganz bewusst ein „Heimspiel“.

Neben Holzheim und Höhenberg gilt in Neumarkt nämlich insbesondere der Stadtteil Stauf als Hochburg der Freien Wähler.

So trifft man sich am Dienstag um 19 Uhr im Staufer Schützenhaus.


Der Abend wird moderiert von Stadtrat Rainer Hortolani. Als Hauptredner fungiert Ortsvorsitzender und Landratskandidat Sebastian Schauer. Im Anschluss stellen sich die Kandidaten der UPW-Stadtratsliste vor.

Insgesamt will die UPW acht Veranstaltungen in allen Stadtteilen durchführen und der Bevölkerung die Möglichkeit bieten, die Kandidaten persönlich kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
19.01.20

Norbert Jockel tritt an


Norbert Jockel wurde bei den Freien Wählern in Mühlhausen zum Bürgermeisterkandidaten gewählt
Foto: Miranda
NEUMARKT. Nach der Nominierung der Gemeinderatskandidaten schicken die Freien Wähler in Mühlhausen Norbert Jockel als Bürgermeisterkandidat ins Rennen.

Ortsvorsitzender Manfred Schreiner konnte neben zahlreichen Mitgliedern des Ortsverbandes auch Ehemalige und Gründungsmitglieder begrüßen. Es sei Tradition der FW, immer einen Bürgermeisterkandidaten zu stellen. Durch einen „neuen Kopf" solle ein Umdenken in der Gemeinde Mühlhausen ermöglicht werden.


Anschließend übernahm Thomas Thumann das Amt des Versammlungsleiters und erteilte dem Kandidaten Norbert Jockel das Wort, der sich den Anwesenden vorstellte und über seine Ambitionen, Ziele und Wünsche sprach. Der in Mühlhausen aufgewachsene 53jährige Jockel ist verheiratet und hat drei Kinder. Seinen ursprünglichen Beruf als Baumöbelschreiner musste er wegen eines schweren Unfalls aufgeben, seit dem er auf den Rollstuhl angewiesen ist.

Gerade dieser Umstand sei dann aber auch ausschlaggebend gewesen, „niemals aufzugeben und auch größere Herausforderungen zu wagen“. So nahm Jockel unter anderem an den Paralympics 2008 in Peking und 2012 in London teil. Er strebe eine Politik an, die immer faire und offene Diskussionen ermöglichen sollte und möchte keine Politik „über die Köpfe der Bevölkerung hinweg“.

In der anschließenden geheimen Wahl wurde Jockel einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler Mühlhausen gewählt.
17.01.20


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ISSN 1614-2853
19. Jahrgang