Die erste „Azubi-Werkstatt“ der Lebenshilfe kam gut an
NEUMARKT. Insgesamt 32 junge Menschen waren zur ersten „Azubi-Werkstatt“ der Neumarkter Lebenshilfe und der Jura-Werkstätten eingeladen.
Die „pädagogischen Fachkräfte der Zukunft“
absolvieren entweder bereits eine Ausbildung zur Heilerziehungspflege, als Erzieher, sind im
Rahmen des praktischen Semesters eines Studiums tätig oder erwerben durch ein
Vorpraktikumsjahr die Zugangsvoraussetzungen für eine Ausbildung im Bereich
der Heilerziehungspflege.
Nach der Begrüßung erhielten die Auszubildenden einen Überblick über die Einrichtungen
und Angebote der Lebenshilfe Neumarkt und die damit verbundenen Möglichkeiten für
Auszubildende.
Anschließend wurde das Ausbildungskonzept der Lebenshilfe Neumarkt erläutert. Die Besonderheit sei dabei, dass die
Auszubildenden während der Vorpraktikumszeit und der dualen Ausbildung alle wesentlichen
Arbeitsfelder der Lebenshilfe durchlaufen. So erwerben die angehenden Fachkräfte
Kompetenzen und Kenntnisse in den Bereichen „Kinder und Jugend“, „Wohnen“, „Arbeiten“ und
zunehmend auch im Bereich der „Offenen Hilfen“.
Im weiteren Verlauf der Veranstaltung konnten dann die Auszubildenden in einer Gruppenarbeit
darstellen, wie sie die Ausbildung bei der Lebenshilfe Neumarkt erleben, wie die Verbindung der
theoretischen Inhalte mit den praktischen Anforderungen gelingen und wie die Ausbildung qualitativ
weiterentwickelt werden könnten.