In Neumarkt erfolgte der Spatenstich für das Sonderpädagogische Förderzentrum
Fotos: M. Gottschalk
NEUMARKT. Auf dem Gelände des ehemaligen Willibald-Gluck-Gymnasiums erfolgte der erste symbolischen Spatenstich für das Sonderpädagogische Förderzentrum.
Der Landkreis Neumarkt will als „Bildungsregion“ auch in den nächsten Jahre erhebliche Investitionen in die weitere Optimierung seiner Schulen leisten, sagte Landrat Willibald Gailler beim Startschuß für ein „bayernweit wohl einmaliges Modellprojekt“. Mit dabei waren auch Oberbürgermeister Thomas Thumann, Kreiskämmerer Hans Ried, Liegenschaftsreferent Markus Mederer und Vertreter der Baufirma.
Nach dem Abbruch des ehemaligen Willibald-Gluck-Gymnasiums soll dort der Neubau des Sonderpädagogischen Förderzentrums mit Erweiterungsbau und Generalsanierung des B-Baus des Ostendorfer Gymnasiums realisiert werden. Dafür hat der Kreistag bereits 2017 einstimmig grünes Licht gegeben.
Der Architekt erläuterte beim Baubeginn auch den anwesenden Schulleitern Ulrike Severa vom Ostendorfer Gymnasium, Christian Schwab vom Sonderpädagogischen Förderzentrum und Dr. Wilhelm Baur von der Lebenshilfe die Planungskonzeption und auch den voraussichtlichen Bauablauf.
Hier entstehe auf einem hervorragend gelegenen Areal ein bayernweit wohl einmaliges schulisches Modellprojekt für eine gelungene Inklusion, sagte Gailler.