Kranz niedergelegt

NEUMARKT. Die Neumarkter Linke gedachte dem Kriegsende vor 76 Jahren und legte einen Trauerkranz bei der Kriegsgräberstätte am Föhrenweg nieder.

Unter den Millionen Opfern waren Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle, Behinderte, aber auch politische Gegner wie Kommunisten und Sozialdemokraten, sagte Stadtrat und Kreisvorsitzender Philipp Schmidt.


Es müsse daher die oberste Maxime sein, rechtes und nationalistisches Gedankengut zu bekämpfen und für eine vielfältige Gesellschaft und Frieden einzustehen. Dazu gehört für die Partei auch konsequente Abrüstung, sowie die Ablehnung von Militäreinsätzen und Waffenexporten.

Die Linke fordere bundesweit, dass der 8. Mai zum Feiertag wird.

Wegen der Coronapandemie legte der Kreisvorstand in Neumarkt stellvertretend für den Kreisverband einen Trauerkranz nieder und verzichtete auf weitere Präsenzveranstaltungen.
09.05.21
Neumarkt: Kranz niedergelegt
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