Mehrheit der Wähler gibt die Stimme per Post ab

Die Wahlbenachrichtigungen wurden bereits verschickt
NEUMARKT. Wahllokale als Auslaufmodell: Schon seit Jahren gibt in der Stadt Neumarkt die Mehrheit der Wahlberechtigten per Briefwahl die Stimme ab.
Auch bei den anstehenden Kommunalwahlen bereitet man sich im Rathaus darauf vor, dass viele Briefwahlunterlagen angefordert werden. Per Post geht das schon jetzt, persönlich erst ab Rosenmontag.
Wahlberechtigte aus dem Stadtgebiet Neumarkt können jetzt Anträge für die Briefwahlunterlagen zur Kommunalwahl am 8. März stellen, hieß es aus dem Rathaus. Dies kann online, per Post mit dem ausgefüllten Wahlbenachrichtigungsschreiben oder bei Vorlage des ausgefüllten Wahlbenachrichtigungsschreibens durch persönliche Abholung der Unterlagen erfolgen. Die Stadt rechnet angesichts der Entwicklung bei den Wahlen der letzten Jahre mit einem hohen Anteil an Briefwählern, hieß es.
Unterlagen für die Briefwahl zur Kommunalwahl können mit dem in die Wahlbenachrichtigung eingedruckten Antrag angefordert werden, der ausgefüllt werden muss und dann per Post an die Stadtverwaltung geschickt werden kann. Wahlberechtigte können ihn auch persönlich in den Briefkasten der Stadtverwaltung beim Rathaus I einwerfen.
Außerdem können Wahlberechtigte ab 16.Februar mit dem ausgefüllten Antrag auch direkt in den Mehrzweckraum im Rathaus IV in der Fischergasse gehen, um die Briefwahl dort persönlich zu beantragen und die Unterlagen gleich mitnehmen zu können.
Und es gibt die Möglichkeit, Briefwahlunterlagen online zu beantragen. Allerdings heißt es in einer Mitteilung der Stadt schon jetzt vorsorglich: „Sollte die Online-Funktion nicht erreichbar sein, ist der Server überlastet“. Dann sollte man es einfach „später noch einmal versuchen oder die Unterlagen postalisch anfordern“.
Auch am Faschingsdienstag wird übrigens am Nachmittag das Wahlamt und die Briefwahlausgabe bis 16 Uhr regulär geöffnet bleiben.
13.02.26
Neumarkt: Mehrheit der Wähler gibt die Stimme per Post ab