Obduktion geplant
NEUMARKT. Die Kripo versucht die genaue Todesursache des in der „Mühlbachquellhöhle“ tödlich verunglückten Höhlenforschers zu klären.
Wie
mehrmals berichtet war der 57jährige Mann aus Mittelfranken bei einer Expedition in dem zehn Kilometer langen Höhlensystem bei Dietfurt ums Leben gekommen.
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg führt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Ermittlungen. Um weitere Informationen zur Unfallursache zu erlangen, ist für Dienstag eine Obduktion angesetzt, hieß es am Montag von der Kripo.
08.02.21
Neumarkt: Obduktion geplant