neumarktonline - die Internet-Tageszeitung. Aktuelle Berichte, Meldungen und News aus Neumarkt in der Oberpfalz im Internet
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ISSN 1614-2853
5. Jahrgang

Thema: „Digitale Medien“


Im Haus am Habsberg trafen sich Kinder- und Jugendgruppenbetreuer der Obst- und Gartenbauvereine
Foto: Katrin Wehner
NEUMARKT. Beim Jahrestreffen der Kinder- und Jugendgruppenbetreuer der Obst- und Gartenbauvereine des Landkreises ging es um „Digitale Medien“.

Sie seien aus der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken, sagte Christa Englhard, die Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege und Organisatorin der Fortbildung. Es geht darum, digitale Medien kreativ und ergänzend einzusetzen.

Als Referentin bot Medienpädagogin Anna Geißler vom Bezirk Oberpfalz an verschiedenen digitalen Mitmachstationen den Teilnehmern die Möglichkeit, kreative Apps für die Jugendarbeit selbst zu testen.

So konnten beispielsweise Kurzfilme gedreht, digitale Bilderbücher, Collagen oder Comics erstellt werden. Tipps um Kinder auf eine thematische Fotosafari oder auf eine akustische Entdeckungstour zu schicken gab es ebenso wie für die Aufnahme eines spannenden Geräusche-Rätsels.


Um den Bezug zur Natur wiederherzustellen hatte Daniela Partl als Kreisjugendbeauftragte im Kreisverband auch jede Menge Naturmaterialien mitgebracht. Die Teilnehmer durften sogenannte „Becorns“ basteln - handgefertigte „Waldwesen“ aus Eicheln, Kiefernzapfen, Ästchen und anderen Naturmaterialien, die mit Tieren oder Pflanzen fotografiert werden oder auch Akteure für einen Kurzfilm sein können.

Rund 20 Kinder- und Jugendgruppenbetreuer der Obst- und Gartenbauvereine waren in das Haus am Habsberg gekommen, um die neuesten Informationen zur Jugendarbeit im Kreisverband zu erhalten.

Die Kinder- und Jugendarbeit im Kreisverband befindet sich weiter im Aufwärtstrend. Vier neue Kinder- und Jugendgruppen wurden im letzten Jahr in den Obst-und Gartenbauvereinen gegründet und bereits im diesem Jahr gab es eine weitere Neugründung. Damit gibt es aktuell 55 Kinder- und Jugendgruppen.
12.02.24

„QR-Code“als Wegweiser


Ein simpler „QR-Code“ würde Hintergrund-Infos über Neumarkter Sehenswürdigkeiten bieten
Foto: Pixabay
NEUMARKT. Besucher der Stadt aber auch die Neumarkter selbst könnten schon bald per „QR-Code“ viele Infos über Neumarkter Sehenswürdigkeiten erhalten.

Einen entsprechenden Antrag stellte jetzt die UPW-Fraktion an den Oberbürgermeister und den Stadtrat. Schilder an prägnanten Punkten der Stadt sollen per Handy Hintergrund-Informationen bieten.

Mit dieser Idee wolle man einen kleinen Schritt in Richtung Digitalisierung gehen, heißt es zu dem Antrag. Sie bringe „einen interessanten Mehrwert für die touristische Erschließung unserer Stadt“, sagte Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Landrat Martin Meier. Der Antrag wurde inzwischen dem Oberbürgermeister zugestellt und soll nun dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt werden.

An neuralgischen Örtlichkeiten in Neumarkt sollen dann digitale Hinweise in Form von „QR-Codes“ angebracht werden. Stadträtin Rita Großhauser hatte sich federführend mit dem Thema und deren Ausarbeitung befasst. Die Schilder mit „QR-Code“ könnten an Denkmälern, historischen Bauten, Kunstwerken und „sonstigen, mit der Stadtgeschichte verbundene Orte oder Liegenschaften““ angebracht werden.


Jedes Jahr könne man viele Besucher und inzwischen auch immer mehr Touristen in Neumarkt begrüßen, so Großhauser, die in ihrer Funktion als Integrationsbeauftragte des Stadtrates regelmäßig auch die Neubürgerempfänge im Rathaus mit durchführt. Nicht jeder der Besucher buche eine Stadtführung mit Gästeführer. So mancher mache sich in Eigenregie auf den Weg, „um unsere Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden“.

Die quadratische Grafik eines „QR-Codes“ könne in fast beliebiger Größe auf Objektbeschriftungen, Schildern, Plakaten oder Wänden angebracht werden. Verfügt der Besucher über ein internetfähiges Smartphone und hat einen QR-Scanner installiert, gelange er über den Code zu einem online verfügbaren Informationsangebot. Dies könnten Texte, Bilder, Audios oder auch Videos sein.

Als Besonderheit möchte man von Seiten der UPW, dass auch ein „virtueller Stadtrundgang“ hinterlegt und über den „QR-Code“ einfach mit abgerufen werden kann.

„Profitieren davon würden nicht nur unsere Gäste und Besucher. Vielmehr würde dies auch für Schüler im Rahmen von Unterrichtsexkursionen sowie unseren Bürger der Stadt einen nachhaltigen Mehrwert bieten, ihre Heimat und ihr Umfeld sozusagen im Vorbeigehen noch intensiver kennenlernen zu können“, sagte Rita Großhauser.

Um auch ausländischen Besuchern diese Möglichkeit zu eröffnen, beabsichtige man, eine Zusatzversion in englischer Sprache einzuspielen. Auch dies stelle heute für Software-Programme kein Hindernis mehr dar.
04.02.24

„Daten gut aufgehoben“


Die Daten der Bürger seien gut aufgehoben, hieß es von Landrat Willibald Gailler und seinen Mitarbeiter Fritz Kraus und Andreas Rackl
Foto: Gottschalk
NEUMARKT. Hacker sollen es schwer haben: das Neumarkter Landratsamt hat eine Zertifizierung für seine Informationssicherheit erhalten.

Um öffentliche Verwaltungen vor Datenverlust, die den kompletten EDV-Betrieb lahm legen können, zu schützen haben Bund und Länder sowohl staatlichen wie auch kommunalen Behörden die „Informationssicherheit in der öffentlichen Verwaltung“ an die Hand gegeben. Die regelt verbindlich die verpflichtende Einführung eines Informationssicherheitssystems.


Die Verwaltungsspitze des Landratsamtes hat sich schon länger mit der Thematik befasst und im Jahr 2022 den Beschluss gefasst, die Informationssicherheit auf den vorgeschriebenen Stand zu bringen. Nach Vorlage eines Bewilligungsbescheides beauftragte das Landratsamt einen zertifizierten Fachmann mit der Unterstützung bei der Implementierung eines derartigen Systems.

Im Dezember wurde nun die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen beauftragt, das Informationsmanagementsystem des Landratsamtes Neumarkt zu zertifizieren. Jetzt habe man es „schwarz auf weiß“, daß die Daten der Bürger in der Landkreisverwaltung gut aufgehoben seien, sagte Landrat Willibald Gailler im Beisein seiner Mitarbeiter Fritz Kraus und Andreas Rackl.
16.01.24

Schulung für Vereine

NEUMARKT. Am Mittwoch, 17. Januar, veranstaltet die Stadt Neumarkt eine Schulung zum Thema „Instagram für Vereine“.

Der Kurs richtet sich an Vereinsverantwortliche, die ihr Wissen ausbauen wollen.


Die Veranstaltung findet von 18 bis 20 Uhr im Pöllinger Bürgerzentrum statt.

Eine Anmeldung ist notwendig unter Telefon 09181/2552611.
10.01.24

Nur online

NEUMARKT. Die Anmeldung für einen Betreuungsplatz in einer Neumarkter Kita ist auch diesmal ausschließlich im Internet möglich.

Wer seine Daten nur ungern im Internet preisgeben will oder gar keine Online-Verbindungen nutzt hat schlechte Karten.

Eine Zuteilung erfolgt erst nach dem 26.Januar und dauert bis Mitte April 2024, teilte das Rathaus in einer Pressemitteilung mit. Die Platzvergabe und Aufnahme in den Betreuungseinrichtungen erfolgt zum 1. September 2024.


Aufnahmewünsche während des Betreuungsjahres können nur berücksichtigt werden, soweit zum gewünschten Zeitpunkt noch freie Plätze zur Verfügung stehen.

Die Anmeldung kann "ausschließlich" über das digitale Anmeldeverfahren in einem "Bürgerserviceportal" der Stadt Neumarkt erfolgen. Dazu muß auch zuvor eine "Bayern-ID" erstellt werden.

Es müssen drei Einrichtungen ausgewählt und eine Wunschreihenfolge festgelegt werden. Nachträglich können keine Änderungen vorgenommen werden, hieß es.
28.12.23

Adventskalender kam nicht

NEUMARKT. In Pyrbaum bestellte eine Frau einen Adventskalender im Internet - und bezahlte per Vorkasse. Damit blieben alle Fensterchen zu.

Die Frau war nämlich an einen der zahlreichen „Fake-Shops“ geraten, die im weltweiten Netz auf der Lauer nach Opfern liegen.


Die 25jährige Frau hatte bereits am 13. November einen Adventskalender auf der Homepage eines Internethändlers bestellt. Sie bezahlte den Kaufpreis in Höhe von rund 10 Euro im Voraus - und wartet bis heute vergeblich auf den Kalender.

Polizeiliche Recherchen ergaben, dass sie wohl einem Betrüger aufgesessen ist. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
04.12.23

„Funklücke geschlossen“


In Hohenfels wurde ein neuer Mobilfunkmast in Betrieb in Betrieb genommen
Foto: Assenbrunner
NEUMARKT. Ein Minister, ein Staatssekretär, ein Landtagsabgeordneter und der Bürgermeister nahmen in Hohenfels einen neuen Mobilfunkmast in Betrieb.

Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, Finanzminister Albert Füracker, MdL Tobias Gotthardt und Bürgermeister Christian Graf trafen sich vor der dritten Sendeanlage im Freistaat, die mit Mitteln aus dem Mobilfunk-Förderprogramm des Wirtschaftsministeriums errichtet wurde.

Damit könne eine weitere Mobilfunklücke geschlossen werden, sagte Weigert. Für die Errichtung der 50 Meter hohen Anlage in Hohenfels, die zunächst Vodafone mit 4G sowie 5G und dann auch die Telekom ausstattet, stellt das Bayerische Wirtschaftsministerium bis zu 500.000 Euro bereit.


Bayern hat 2018 als erstes Bundesland eine Mobilfunkförderung für die Städte und Gemeinden aufgelegt. 86 Kommunen haben bereits einen Förderbescheid vorliegen und können mit der Umsetzung beginnen. Für das Förderprogramm stehen 130 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Infrastrukturförderung soll Funklöcher dort schließen, wo der Ausbau durch die Netzbetreiber wegen der rechtlichen Rahmendaten und Unwirtschaftlichkeit unterbleibt. Insgesamt haben über 650 Kommunen Interesse an dem Programm bekundet.
13.09.23

Link angeklickt

NEUMARKT. In Postbauer-Heng wurde ein 51jähriger Mann von angeblichen Bank-Mitarbeitern über den Tisch gezogen und um 5000 Euro gebracht.

Der Mann erhielt am Donnerstagabend einen angeblichen Anruf seiner Bank. Dabei wurde ihm mitgeteilt, dass ein Unbekannter einen Geldbetrag von seinem Konto abbuchen möchte und es sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach um Betrug handele.


Das war im Prinzip sogar richtig - nur war der vermeintliche Warner natürlich der Ganove.

Der Mann aus Postbauer-Heng erhielt kurz danach eine SMS mit einem Link zugeschickt, den er anklicken sollte. Dieser Aufforderung kam der Mann nach.

Über echte Mitrarbeiter seiner Hausbank wurde ihm inzwischen mitgeteilt, dass 5000 Euro von seinem Konto abgebucht wurden.
08.09.23

Jetzt „Digitales Amt“

NEUMARKT. Wie zuvor schon einige andere Gemeinden im Landkreis darf sich nun auch die Stadt Parsberg mit der Auszeichnung „Digitales Amt“ schmücken.

Damit soll die „vorbildliche Digitalisierung ihrer Verwaltungsleistungen“ gewürdigt werden, sagte Finanzminister Albert Füracker.


Damit honoriert das Bayerische Staatsministerium für Digitales die Tatsache, dass auf dem Bayern-Portal bereits weit mehr als 50 kommunale und zentrale Online-Verfahren der Stadt verlinkt sind.

Bürger müßten für „viele Behördengänge“ nicht mehr das Haus verlassen, sondern könnten sie daheim am PC oder Laptop erledigen, hieß es.
12.08.23

Gratis-WLAN in der S-Bahn


Verkehrsminister Christian Bernreiter (2.v.l.) stellte die WLAN-S-Bahnen vor
Foto: Britta Barlage
NEUMARKT. Auch in den S-Bahnen zwischen Neumarkt und Nürnberg soll es bis spätestens Ende des Jahres kostenloses WLAN für die Fahrgäste geben.

Das bestätigte eine Bahn-Sprecherin gegenüber neumarktonline. In einer Pressemitteilung hieß es gut klingend aber wenig sagend, daß Fahrgäste „ab sofort“ in den „meisten“ Zügen rund um Nürnberg via WLAN kostenfrei im Internet surfen können. Auf Nachfrage von neumarktonline hieß es dann, WLAN sei in Zügen der S3 bis „spätestens Ende des Jahres“ möglich.


Verkehrsminister Christian Bernreiter sieht damit die Nahverkehrszüge rund um Nürnberg „nun noch attraktiver“.

Alle Züge mit WLAN werden innen und außen mit Piktogrammen gekennzeichnet. An Bord können sich Fahrgäste in das Netzwerk „WIFI@DB“ einloggen und kostenlos surfen. Für eine stabile und leistungsfähige Verbindung sollen die eingebauten Empfangsmodule die Netze von bis zu drei Mobilfunkbetreibern parallel nutzen. So würden Lücken in einzelnen Netzen überbrückt. Das Surfen über WLAN sei dann auch dort möglich, wo man mit dem eigenen Handy keinen Empfang hätte, hieß es.
03.08.23

Neue Webcams

NEUMARKT. Die Stadt Neumarkt hat neue Webcams installieren lassen: auf dem Turm des Münsters und auf dem Bergfried der Burgruine Woflstein.

Die Kameras sollen die die Reize der Stadt und der Landschaft des Oberpfälzer Jura aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen, hieß es bei der Vorstellung. Sie liefern allerdings offenbar keine Live-Bilder.

484 Meter über dem Meeresspiegel wurde die erste Webcam am Turm des Münster St. Johannes installiert. Sie zeigt einen Rundumblick über die Dächer der Neumarkter Altstadt mit dem Oberen und Unteren Markt, der Hof- und der Christuskirche und im Hintergrund, hoch über der Stadt, die Wallfahrtskirche Mariahilf und die Burgruine Wolfstein.


Auf dem Bergfried der Burgruine Wolfstein ist die zweite Webcam in einer Höhe von 602 Metern angebracht. Sie nimmt in umgekehrter Blickrichtung Bilder von oben auf die im Talkessel liegende Stadt Neumarkt auf. Zu sehen sind die Neumarkter Zeugenberge wie der Tyrolsberg, der Staufer Berg, der Buchberg und der Mariahilfberg und zwischendrin Neumarkt mit ihrer Altstadt und den Stadtteilen.

Link zum Thema:
Webcam Münster
Webcam Burgruine
29.07.23

Vertrag unterzeichnet

NEUMARKT. In 47 Gemeinden in den Landkreisen Neumarkt und Regensburg soll es voraussichtlich schon bald flottere Internet-Anschlüsse geben.

In Parsberg trafen sich am Donnerstag Finanzminister Füracker und Telekom-Geschäftsführer Abdurazak Mudesir auf Einladung einer „Laber-Naab Infrastruktur GmbH (LNI)“.


Es wurde im Beisein von LNI-Aufsichtsratsvorsitzendem und Parsberger Bürgermeister Josef Bauer, Vize-Aufsichtsratsvorsitzender und Regensburger Landrätin Tanja Schweiger und zahlreicher Bürgermeister ein Vertrag zwischen LNI und Telekom für ein Glasfasernetz unterschrieben.

„In den nächsten Jahren“ sollen damit rund 30.000 geförderte Haushalte und Unternehmen versorgt werden. Die „Laber-Naab Infrastruktur“ soll dabei mit Mitteln aus Bund, Land und den Mitgliedskommunen gefördert werden.
13.07.23

„Lebenszeit verkaufen“

NEUMARKT. Kinder und Jugendlichen sollten sich bewusst machen, dass sie bei den „Unsozialen Medien“ Teile ihrer Lebenszeit regelrecht verkaufen.

Das ist Thema einer Vortragsreihe an vielen Schulen, die von der Neumarkter Bürgerstiftung unterstützt wird.


Mittlerweile konnten schon tausende Schüler erreicht werden, sagte Vera Finn vom Vorstand der Bürgerstiftung. Mit einem Betrag von rund 10.000 Euro fördert man die Vorträge für elf- bis 14jährige Jugendliche.
24.06.23


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