neumarktonline - die Internet-Tageszeitung. Aktuelle Berichte, Meldungen und News aus Neumarkt in der Oberpfalz im Internet
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ISSN 1614-2853
5. Jahrgang

Probleme beim Online-Handel

NEUMARKT. Die rechtlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten von Online-Shops, die Neuregelung der Widerrufsbelehrung, die häufigsten Abmahnfallen, Verpackungsverordnung, das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb – dies sind einige der Themen, über die Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl am 9. Februar von 18.30 bis 20 Uhr im Landratsamt Neumarkt informiert.

Veranstalter ist der IT-Speicher Regensburg in Kooperation mit dem Landratsamt Neumarkt. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Anmeldung sind per e-mail an kirstin.walburg-nuber@it-speicher.de oder hollweck.richard@landkreis-neumarkt.de oder telefonisch unter 09181/470212 möglich.
07.02.10

Geld für Datenautobahn

NEUMARKT. Die Gemeinde Pilsach erhält 100.000 Euro zur Finanzierung der Investitionen für die Errichtung einer Breitbandinfrastruktur.

Der Zuschuß erfolgt nach einer entsprechenden Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie an die Regierung der Oberpfalz.

Die Gesamtinvestition beträgt rund 380.000 Euro, heißt es in einer Pressemitteilung der Regierung.
21.01.10

Abkehr vom Explorer

NEUMARKT. Nach den offiziellen Warnungen vor dem Internet Explorer wechselten auch viele neumarktonline-Leser zu Firefox.

Das Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte erstmals auch offiziell vor dem Marktführer unter den Browsern gewarnt (Bericht hier). Wegen der beim Internet Explorer aufgetretenen Sicherheitslücken sollten Internet-Surfer auf andere Browser wechseln, hieß es.

Auch die Leser von neumarktonline reagierten: der Anteil der "Explorer"-Nutzer sank unter die 50-Prozent-Markte und der Firefox - bisher bei knapp einem Drittel der Leser installiert - eroberte sich über 40 Prozent: Übrigens: in der Redaktion von neumarktonline wird durchwegs Opera benutzt
18.01.10

Schnelles DSL für Berg

NEUMARKT. Die Bürger in der Gemeinde Berg in der Oberpfalz können bald schneller über die weltweite Datenautobahn fahren.

Ab spätestens Ende 2010 bietet die Deutsche Telekom in der Gemeinde leistungsfähigere DSL-Verbindungen. Die Geschwindigkeit der Daten-Übertragung wird je nach Entfernung zum Schaltgehäuse bis zu 16.000 Kilobit pro Sekunde (kBit/s) erreichen, wovon über 1000 Haushalte profitieren.

Die Verbesserung der örtlichen DSL-Infrastruktur hat die Gemeinde nun mit der Deutschen Telekom mit einem Kooperationsvertrag besiegelt. Um die Deckungslücke zu schließen, zahlt die Kommune einen Zuschuss, heißt es in einer Pressemitteilung - ohne eine Summe zu erwähnen.

Es hatte jedoch bereits früher schon geheißen, daß die gesamte Maßnahme in Berg einschließlich der umfangreichen Tiefbaumaßnahmen 348.000 Euro kosten wird (wir berichteten), wobei die Telekom eine "Wirtschaftlichkeitslücke" in Höhe von 253.000 Euro auf die Gemeinde Berg abschob. Die bekam allerdings 100.000 Euro zuschuß vond er Regierung (wir berichteten),

"Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit der Telekom eine Lösung gefunden haben, Berg mit leistungsfähigeren Breitbandzugängen zu versorgen", erklärte Bürgermeister Helmut Himmler. "So können wir das Gefälle zwischen der ländlichen Region und den städtischen Ballungsräumen ausgleichen."

Der ländliche DSL-Ausbau stelle privatwirtschaftliche Telekommunikations-unternehmen vor eine Herausforderung, heißt es in einer Pressemitteilung der Telekom. Denn meist könnten auf dem Land trotz hoher Investitionen nur wenige Haushalte erreicht werden. Ein einziger Kilometer Kabelarbeiten mit Tiefbau zum Beispiel koste bis zu 50.000 Euro. Die Investitionen bedeute für die Telekom Verluste, wenn zu wenige Kunden über einen Ausbau gewonnen werden können.

"Trotzdem haben wir 2009 den DSL-Ausbau sogar noch verstärkt", sagte Cordelia Hiller von der Deutschen Telekom. Einen dreistelligen Millionenbetrag hat die Deutsche Telekom 2009 in die Breitbandinfrastruktur investiert, davon einen großen Teil in ländliche Gebiete. Insgesamt 720 Kooperationen für den Breitbandausbau hat die Deutsche Telekom 2009 mit Kommunen vereinbart, davon allein über 220 in Bayern. "Bayern liegt in unserer Statistik ganz weit vorne, dicht gefolgt von Baden-Württemberg", so die Pressesprecherin.

Die Internetgeschwindigkeit hängt generell davon ab, wie nah der Bürger am nächsten Netzknotenpunkt wohnt. Denn die herkömmliche Telefonleitung, über die der Datenstrom ab dieser Vermittlungsstelle geschickt wird, dämpft das Signal Meter um Meter. Ab einer Entfernung von rund fünf Kilometern spielt die Technik im Kupferkabel nicht mehr mit. Um die Bürger in Berg in der Oberpfalz besser versorgen zu können, wird die Deutsche Telekom auf einer Strecke von rund sieben Kilometern zusätzliche Glasfaser-Leitungen verlegen und acht nähere Knotenpunkte einrichten.
13.01.10

Geld für Datenautobahn


In Lauterhofen freuen sich MdB Alois Karl, Bürgermeister Peter
Braun und 2. Bürgermeister Michael Gottschalk (v. l.) über den
hohen Bundeszuschuss für den Breitbandausbau in den Orts-
teilen.
Foto: Dominik
NEUMARKT. Für die die DSL-Erschließung in Lauterhofener Ortsteilen gibt es 100.000 Euro aus den Mitteln des Konjunkturprogramms II.

MdB Alois Karl überbrachte Bürgermeister Peter Braun und seinem Kollegen Michael Gottschalk jetzt die frohe Botschaft, dass der Breitbandausbau vom Bund kräftig bezuschusst wird. 75.000 Euro des zugesagten Zuschusses sind Bundesmittel. Der Marktrat hatte Anfang Dezember den Ausbau mit technisch hochwertigen Glasfaserkabeln beschlossen.

"Die Bevölkerung hat die Nachricht mit Begeisterung aufgenommen", berichtete Peter Braun. "Die Breitbandversorgung ist aus ökonomischen, sozialen und ökologischen Gründen elementar wichtig für den Wirtschaftsstandort Deutschland", sagte MdB Alois Karl bei einem Vor-Ort-Termin. Moderne Informations- und Kommunikationswege seien von entscheidender Bedeutung.

Im Jahr 2008 stieg die Zahl der Breitbandanschlüsse um drei Millionen Anschlüsse auf zwischenzeitlich 22,6 Millionen Anschlüsse. Ende März 2009 gab es in Deutschland bereits 24 Millionen Breitbandnutzer. Ehrgeiziges Ziel ist es, bis Ende 2010 die Lücken in der Breitbandversorgung zu schließen. Bis 2014 sollen bereits für 75 Prozent der Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen. Als leistungsfähig gilt dabei ein Anschluss mit mindestens 1 Megabit pro Sekunde Download-Geschwindigkeit. Bislang wurde eine Downloadrate von 384 Kilobit pro Sekunde als ausreichend erachtet.

Ende 2010 sollen Bürgermeister Peter Braun zufolge die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein. Dann werden auch drei Ortschaften der Nachbargemeinde Berg (Wünricht, Häuselstein und Reicheltshofen) sowie zwei Ortsteile von Pilsach (Ober- und Unterried) zusätzlich erschlossen sein. Ebenfalls ans Netz kommen auch die beiden Velburger Ortsteile Habsberg und Richthofen. Die Nachbargemeinden wollen sich anteilig an den Kosten beteiligen.

Zusammen mit der Gemeinde Pilsach sollen darüber hinaus der Hauptverteiler sowie die Einwahlknoten in Lauterhofen modernisiert werden. Dadurch werde die DSL-Leistungsstärke auch in den bereits versorgten Gebieten wie Trautmannshofen und Pettenhofen sowie in den übrigen Ortsteilen deutlich erhöht.
23.12.09

Geld für Datenautobahn

NEUMARKT. Die Stadt Neumarkt erhält zum Ausbau der Breitbandnetzes in den ländlichen Regionen und im Gewerbegebiet Pölling 100.000 Euro Zuschuß.

Nach der Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie hat die Regierung der Oberpfalz der Stadt die Zuwendung zur Finanzierung der Investitionen für die Errichtung einer Breitbandinfrastruktur durch einen Netzbetreiber bewilligt.

Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 254.000 Euro, hieß es.
18.12.09

Probleme beim Umstieg ?

NEUMARKT. Wodurch unterscheiden sich die Betriebssysteme Vista und Windows 7 und welche Probleme sind beim Umstieg zu erwarten?

Das sind die wesentlichen Fragen, auf die die G6-Senioren versuchen, beim Themenvormittag am Dienstag eine Antwort zu geben. Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr im G6 am Festplatz und endet um 12 Uhr. Sie ist offen für alle, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro.
11.12.09

Geld für Datenautobahn

NEUMARKT. Die Stadt Velburg erhält für die Finanzierung einer Datenautobahn einen Zuschuß in Höhe von bis zu 100.000 Euro.

Nach einer entsprechenden Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie hat die Regierung der Oberpfalz die Zuwendung zur Finanzierung der Investitionen für die Errichtung einer Breitbandinfrastruktur durch einen Netzbetreiber in den ländlich geprägten Ortsteilen und Kumulationsgebieten als Projektförderung bewilligt.

Der Zuschuss stammt aus Mitteln des Konjunkturpakets II. Die Gesamtinvestition beträgt 144.000 Euro.
03.12.09

Geld für Breitband

NEUMARKT. Die Gemeinde Lauterhofen erhält 100.000 Euro Zuschuß für ihre Investitionen zum Ausbau der "Daten-Autobahn".

Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten betragen 188.000 Euro, heißt es in einer Pressemitteilung der Regierung der Oberpfalz.

Die Zuwendung wurde wegen der Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie zur Finanzierung der Investitionen für die Errichtung einer Breitbandinfrastruktur durch einen Netzbetreiber in den ländlich geprägten Ortsteilen und Kumulationsgebieten als Projektförderung bewilligt.
20.11.09

Gratis-WLAN in Innenstadt ?

NEUMARKT. Die kürzlich von der Stadt Neumarkt in Auftrag gegebene Studie (neumarktonline berichtete), die die Versorgung des Stadtgebietes mit "schnellem Internet" untersucht hat, ist nach Meinung der Jungen-Union Neumarkt besorgniserregend.

Die Studie zeigt Versorgungslücken in den Stadtteilen Pölling, Rittershof, Hasenheide, Lähr, Helena, Fuchsberg, Pelchenhofen, Voggenthal, Lippertshofen, Lampertshofen, Frickenhofen, Ischhofen und Rödelberg. Die Unterversorgung in den einzelnen Stadtteilen betrifft dabei eine unterschiedlich Anzahl an Haushalten. In Rödelberg/Ischhofen sind es 39, während es in Pölling und Rittershof über 1000 sind.

Nach Meinung des JU-Vorsitzenden Manuel Fath "müssen diese Versorgungslücken umgehend geschlossen werden, denn schließlich ist eine schnelle Internetverbindung heute mehr denn je ein wichtiger Standortfaktor." Dass die Stadtverwaltung nun ein Markterkundungsverfahren durchführt, wertet die JU als Schritt in die richtige Richtung.

Trotzdem mahnt Marco Gmelch von der JU zur Eile: "Insbesondere Unternehmen machen ihre Standortentscheidung nicht mehr nur vom Angebot an klassischer Infrastruktur abhängig, sondern auch von der Verfügbarkeit eines schnellen Internetzugangs". Die über 1000 Privathaushalte in Pölling und Rittershof, die mit preisgünstigen aber nach Meinung der JU "veralteten Zugangstechniken" wie analogem Modem oder ISDN online gehen, sollten "zu denken geben".

Überhaupt denke man nach Meinung des stellvertretenden JU-Vorsitzenden Werner Sperber gerade was das die Zukunftstechnologie Internet betrifft in der Stadtverwaltung zu wenig visionär: "Warum wird nicht darüber nachgedacht, das gesamte Areal der Marktstrasse bis hin zum zukünftigem Einkaufszentrum am Unteren Tor mit kostenlosem WLAN zu versorgen?"
28.10.09

Schnelle Datenautobahn

NEUMARKT. Die Gemeinde Berngau erhält von der Regierung 54.805 Euro zur Errichtung einer schnellen Daten-Autobahn.

Die Regierung hat den Zuschuß nach einer entsprechenden Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie bewilligt. Er dient zur Finanzierung der Investitionen für die Errichtung einer Breitbandinfrastruktur durch einen Netzbetreiber in den ländlich geprägten Ortsteilen und Kumulationsgebieten.

Die Gesamtinvestition beträgt rund 140.000 Euro.
19.10.09

Geld für Breitband

NEUMARKT. Die Gemeinde Berg erhält von der Regierung 100.000 Euro für die Errichtung einer Breitband-Infrastruktur.

Nach der Ermächtigung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie hat die Regierung der Oberpfalz der Gemeinde Berg zur Finanzierung der Investitionen in den ländlich geprägten Ortsteilen, Kumulations- und Gewerbegebieten als Projektförderung eine Zuwendung bis zur Höhe von insgesamt 100.000 Euro im Wege der Anteilsfinanzierung bewilligt.

Dies entspricht der maximal möglichen Fördersumme je Gemeinde, hieß es von der Regierung. In Berg war der Zuschuß erwartet worden (wir berichteten).
17.10.09

Grußkarten am PC

NEUMARKT. Um das Erstellen von Grußkarten, Einladungen, Tischkarten und Aufkleber geht es beim nächsten Themenvormittag der Senioren im G6.

Bei der Veranstaltung am Dienstag, 20.Oktober, um 9.30 Uhr werden dazu grundlegende Funktionen von Windows-Software vorgestellt. Unter anderem werden das Gestalten und Formatieren von Texten sowie das Einfügen und genaue Positionieren von Grafiken und Bildern behandelt.

An den Rechnern im G6 können alle Schritte unter Anleitung von Erika Groh geübt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro.
14.10.09

Breitband für Berg

NEUMARKT. Einem Ausbau des schnellen Breitbandnetzes in Berg steht jetzt offensichtlich nichts mehr im Wege.

Nach Gesprächen mit der Deutschen Telekom, dem Beauftragten der Staatsregierung für den Breitbandausbau sowie einem Abstimmungsgespräch bei der Regierung der Oberpfalz wegen Fördergeldern ist der Sachverhalt für Bürgermeister Helmut Himmler jetzt klar – in Berg soll Glasfasertechnik und damit eine zukunftsfähige Variante entstehen.

Am 30. September hat die Gemeinde Berg das sogenannte Auswahlverfahren für die Breitbandversorgung von Berg abgeschlossen und fristgerecht verschiedene Angebote zur Erhöhung der Breitbandkapazitäten von Berg erhalten. Derzeit sei die Versorgungsinfrastruktur vor allem im Hauptort Berg unbefriedigend, hieß es.

Bereits im letzten Winter hat die Gemeinde Berg in Zusammenarbeit mit einer Firma mit einem kommunalen Kostenanteil von 15.000 Euro eine Richtfunklösung für Hausheim, Haslach, Gspannberg, Ober- und Unterwall, Kadenzhofen, Stöckelsberg umgesetzt.

Um die Breitbandversorgung in Berg nachhaltig zu verbessern, werden zu den vorhandenen sechs Kabelverzweigern Glasfaserkabeln verlegt und mit aktiver T-DSL-Technik erweitert. Von der T-DSL-Technik im Kabelverzweiger werden die Breitbandverbindungen über kurze Kupferleitungen zum Hausanschluss geführt, so dass T-DSL-Verbindungen mit bis zu 16.000 Kbit/s realisierbar sind. Das ganze Gebiet von Berg mit Riebling kann mit mindestens 6.000 Kbit/s versorgt werden.

In vorhandene Leerrohre müssen 5.600 Meter Glasfaserkabel eingezogen werden und zusätzlich auf einer Länge von 1.300 Meter Glasfaserkabel im Straßenbereich neu verlegt werden.

Mit der "DLS-Glasfaser-Outdoor-Lösung" habe man – so Bürgermeister Helmut Himmler – die Möglichkeit einer zukünftigen Erweiterung mit höheren Bandbreiten von 25 bis 50 Mbit/s. Insofern sei der hohe Kostenzuschuss der Gemeinde für die Zukunft gut investiert und verantwortbar.

Die gesamte Maßnahme in Berg wird einschließlich der umfangreichen Tiefbaumaßnahmen 348.000 Euro kosten, wobei die Telekom eine Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 253.000 Euro – die von der Gemeinde Berg zu finanzieren ist – errechnet.

Von der Regierung der Oberpfalz erwartet die Gemeinde einen Zuschuss von 100.000,- Euro.

Die Baumaßnahmen sollen nach Vorstellungen der Gemeinde bis Ende 2010 abgeschlossen sein, so dass in gut einem Jahr für die Bürger und Gewerbetreibenden von Berg "ein vernünftiger und guter Breitbandstandard zur Verfügung steht", meinte Bürgermeister Himmler bei der Besprechung mit Vertretern der Regierung der Oberpfalz.

Am Donnerstag wird dem Gemeinderat die Thematik vorgetragen und es sollen auch bereits alle erforderlichen Entscheidungen getroffen werden. Trotz des Investitionszuschusses in Höhe von letztlich 153.000 Euro aus Haushaltsmitteln der Gemeinde Berg ist der Berger Bürgermeister mit der sich jetzt abzeichnenden Lösung zufrieden, da sie wesentlich günstiger wird, als das vor einem Jahr möglich gewesen wäre.

Ende 2008 hatte die Gemeinde bereits ein Angebot der Telekom mit einer Deckungslücke für die Kommune von damals 368.900 Euro und einem staatlichen Zuschuss von lediglich 50.000 Euro.

Himmler hatte das damalige Angebot der Telekom wegen der nicht vertretbaren Deckungslücke abgelehnt und sieht sich jetzt im Nachgang zum erneut durchgeführten Auswahlverfahren 2009 in seinem Vorgehen bestätigt. Für die Gemeinde komme jetzt ein wesentlich besseres wirtschaftliches Ergebnis zustande.
08.10.09


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