Christlich Soziale Union

Kommunikation stärken

NEUMARKT. CSU-Kreisvorsitzender Füracker betonte bei einem Besuch in Pölling die herausragende Bedeutung der Ortsverbände.

Der Pöllinger CSU-Ortsvorsitzende Günther Braun konnte beim monatlichen politischen Stammtisch Albert Füracker als Gastredner begrüßen. Der CSU-Kreisvorsitzende, dessen erklärte Absicht es ist, nach und nach alle Ortsverbände im Landkreis zu besuchen, wollte damit die Kontakte untereinander enger knüpfen und die Kommunikation verstärken.

Nach dem Motto „Einheit macht stark“, hält Füracker dies für außerordentlich wichtig, um den Zusammenhalt und die Einheit im Kreisverband zu fördern. Die erfolgreiche Wahl von OB Alois Karl zum Direkt-Kandidaten des Wahlkreises zeige, dass die Richtung stimme.

Immer wieder wies er auf die wichtige Arbeit in den Ortsverbänden hin, ohne die, so Füracker, es keine Kreisverbände oder übergeordneten Verbände geben würde. Die Ortsverbände seien die Basis der parteipolitischen Arbeit, so der Kreisvorsitzende.

Einstimmen wollte Füracker seine Zuhörer aber auch auf den kommenden Bundestagswahlkampf, der offensiv geführt werden müsse, damit Alois Karl "gestärkt durch ein super Wahlergebnis zu Hause" seine Arbeit in Berlin antreten kann.

Beim diesjährigen Grillfest des Pöllinger CSU-Ortsverbandes im eigenen, 60 Personen fassenden neuen Zelt bedankte sich Vorsitzender Günther Braun bei allen, die die Neuanschaffung möglich gemacht sowie bei den zahlreichen fleißigen Helfern, die zum Gelingen des Festes beigetragen hatten. Mitglieder und Gäste nahmen das Ereignis zum Anlass, gebührend zu feiern.
02.08.05

"Beitrag zur Zukunftsfähigkeit"

NEUMARKT. CSU-Kreisvorsitzender Albert Füracker begrüßt die Aufnahme des 5. und letzten Bauabschnittes in das Jahreskrankenhausbauprogramm (wir berichteten).

Ein großes Dankeschön sprach er hier den Abgeordneten Herbert Fischer und MdL und Staatssekretär Hans Spitzner, die immer wieder darauf gedrängt hätten, dass dieser Schritt vollzogen wird.

Mit der Aufnahme des Neumarkter Kinikums ist diese wichtige Baumaßnahme gesichert, die die Sanierung des gesamten Funktionsbereiches im Erd- und Untergeschoss mit Röntgen, Endoskopie und Funktionsdiagnostik betrifft.

Geplant sind weiterhin Zentralumkleiden für das Personal, Besprechungs- und Bibliotheksräume sollen geschaffen werden und die dringend notwendige Sanierung des sogenannte Rohrkellers wird angegangen.

Die zugesagten Fördermittel werden erst ab 2007 ausbezahlt, aber der Landkreis wird diese wichtige Baumaßnahme vorfinanzieren , so der CSU-Kreisvorsitzende. Füracker: "Damit leistet der Landkreis wieder einen enormen Beitrag in die Zukunftsfähigkeit des Klinikum und auch für die regionale Bauwirtschaft".
01.08.05

Ströber neuer MU-Chef

NEUMARKT. Dr. Alexander Ströber wurde zum neuen Vorsitzender der Neumarkter Mittelstandsunion gewählt.

Im Landgasthof Almhof in Höhenberg gab bei den turnusmäßigen Neuwahlen der Vorsitzende Jan Zemlicka einen Rückblick über die Aktivitäten der letzten zwei Jahre mit rund 30 Veranstaltungen. Besonders hob er dabei den „Europa-Tag“ in Sengenthal hervor.

Wegen seines beruflichen Engagements im benachbarten Tschechien sah sich Zemlicka nicht mehr in der Lage, den Vorsitz weiterzuführen. Er schlug deshalb Dr. Alexander Ströber als neuen Vorsitzenden vor, der dann auch prompt einstimmig gewählt wurde. Seine Stellvertreter sind Jan Zemlicka und Hubert Wengert, zu Beisitzern wurden Peter Dietze, Gerlinde Wanke, Peter Ehrensberger, Matthias Haubner, Christoph Rabl und Hans Fischer gewählt. Das Amt der Schriftführers bekleidet Gerhard Eich und das des Schatzmeisters Peter Scheidler.

Der neue Vorsitzende versprach, in den kommenden zwei Jahren mit seiner neuen Vorstandschaft ein interessantes Programm zusammenzustellen, wobei ein wesentlicher Punkt der Besuch von mittelständischen Unternehmen in der Region sein werde.

Im Anschluß informiert der CSU-Stadverbandsvorsitzende Helmut Jawurek die Mitglieder über die neuesten Entwicklungen im Bund und in der Stadt. Er berichtete und kommentierte aus politischer Sicht den neusten Stand der Planungen am unteren Tor. Neben dem Entschluß des Stadtrates, die Stadthalle als sogenanntes PPP-Model (Private Public Partnership) zu verwirklichen, klärte er über den Entwicklungsstand eines Fachmarkt­Zentrums am unteren Tor und dem angedachten Hotelstandort an der Dammstrasse auf.
29.07.05


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ISSN 1614-2853
21. Jahrgang