Sternwarte Neumarkt
Wochentag ausrechnen
NEUMARKT. Am Freitag will um 20 Uhr Richard Pragner den Besuchern der Sternwarte zeigen, wie man ohne Kalender und Computer den Wochentag eines bestimmten Datums herausfindet.
Es geht in dem Vortrag um die Aufgabe, ohne Hilfsmittel wie Kalender oder sonstige Tabellen durch ein wenig Kopfrechnen und Eselsbrücken zu einem nahezu beliebigen Datum den zugehörigen Wochentag zu bestimmen.
Dazu wird zunächst kurz der Aufbau des praktisch weltweit gebräuchlichen Gregorianischen Kalenders erklärt. Im Mittelpunkt der Berechnung steht die Bestimmung des Wochentages des 28. oder 29. Februars. Sobald man diese Hürde genommen hat, gelangt man dann mit Hilfe einiger leicht zu merkenden Eselsbrücken schnell zum gewünschten Ergebnis.
Dieser Abend findet auch bei schlechtem Wetter im beheizten Vortragsraum der Sternwarte Neumarkt statt. Anschließend gibt es bei klarem Himmel Beobachtungen der schönsten Nebel und Sternhaufen des winterlichen Sternenhimmels. Bei den Beobachtungen unter klarem Himmel wird sehr warme Kleidung empfohlen, da die Nächte sehr kalt werden können.
24.02.11
"Sonnen in der Nacht"
NEUMARKT. Am Freitag wird es um 19 Uhr auf der Fritz-Weithas-Sternwarte wieder einen der beliebten Kinderabende geben.
Gerald Reiser will die Astronomie den Kindern ein wenig näher bringen.
Besonders in der kalten Winterzeit kann man die Sterne bei klarem Himmel schön leuchten sehen. Die Frage, was Sterne eigentlich sind, will Gerald Reiser während des Kinderabends beantworten. Natürlich wird er die Fakten kindgerecht verpacken. Aber vermutlich wird auch der eine oder andere Erwachsene etwas lernen können.
Die Sterne sind übrigens nichts anderes als weit entfernte Sonnen. Die kleinen Besucher werden entdecken, dass es unzählige verschiedene Typen von Sonnen gibt. Aber sie folgen doch einem gewissen Muster bezüglich ihrer Größe und Farbe.
Gerald Reiser wird bei sternenklarem Himmel den theoretischen Teil des Kinderabend so kurz wie möglich gestalten, um viel Zeit für die Erklärungen am echten Himmel zu haben.
Die jungen Besucher werden sehen, dass es viele Sonnen gibt, die zu zweit - manchmal sogar zu dritt - durch das Universum fliegen.
Zum Ende wird es auch eine kurze Einführung über Planetensysteme geben.
Dieser Abend findet auch bei schlechtem Wetter im beheizten Vortragsraum der Sternwarte Neumarkt statt. Anschließend gibt es bei klarem Himmel Beobachtungen des Mondes und der Planeten sowie der schönsten Nebel und Sternhaufen des winterlichen Sternenhimmels. Bei den Beobachtungen unter klarem Himmel wird sehr warme Kleidung empfohlen da die Nächte sehr kalt werden können.
07.02.11
Durch Neuseeland
NEUMARKT. Am Freitag um 20 Uhr gibt es auf der Neumarkter Volkssternwarte den dritten Teil des Reisebericht vom "Ende der Welt". Diesmal berichtet Andreas Leonhardt von Neuseeland.
Der Vortrag findet auch bei schlechtem Wetter im beheizten Vortragsraum der Sternwarte Neumarkt statt. Bei klarem Himmel gibt es im Anschluß an den Reisebericht natürlich auch Sternenführungen. Bei den Beobachtungen unter klarem Himmelwird sehr warme Kleidung empfohlen, da die Nächte wieder sehr kalt werden können.
01.02.11
Ins Outback gereist
NEUMARKT. Am Freitag folgt ab 20 Uhr in der Fritz-Weithas-Sternwarte der zweite Teil des Reiseberichts "Unter dem Kreuz des Südens – Unterwegs in Australien und Neuseeland"
Diesmal geht es zusammen mit Sternwarten-Mitglied Andreas Leonhardt von Sydney ins Outback, durch die Berge nach Melbourne und Adelaide.
Die Reise beginnt am internationalen Flughafen von Sydney nach insgesamt 17 Stunden Anreise (über Hongkong). Nach einer Übernachtung in Sydney geht es mit einem Mietwagen los in Richtung
Outback. Nach 500 Kilometer in Richtung Nordwesten, wird der Yengo National Park erreicht.
Am Ziel sieht es ein bisschen aus wie im Wilden Westen. Im
Warrumbungle National Park trifft man auf die Überreste eines erloschenen Vulkans, auf eine einzigartige Landschaft – und auf Giftschlangen. Der Rückweg nach Sydney führt über den
Blue Mountains National Park. Verdunstendes Eukalyptusöl gibt dem Himmel hier eine ganz besondere blaue Färbung, die Pate für den Namen des Nationalparks stand. Inmitten hunderte Meter tiefer Canyons liegt ein dichter Regenwald mit einer einzigartigen Fauna und Flora, zu der zum Beispiel meterhohe Baumfarne zählen.
Andreas Leonhardt beschreibt in seinem Reisebericht, wie schön die berühmtesten Sehenswürdigkeiten Australiens wie das Opernhaus und die Harbour Bridge im herrlichen Sonnenschein aussehen. Auch im Ballungszentrum gibt es Natur – im
Sydney Harbour National Park. Einige der seltensten, ungewöhnlichsten oder gefährlichsten einheimischen Tierarten unter wie über Wasser erwarten uns im
Sydney Aquarium und in der
Sydney Wildlife World, von Termiten bis zu Rochen, von winzigen Giftquallen bis zu Kängurus.
Es geht weiter mit dem Auto nach Canberra, der Hauptstadt Australiens, nach Melbourne, der zweitgrößten Stadt Australiens, und zum Abschluss nach Adelaide, in eine der trockeneren Küstenregionen an der Südküste des Landes.
Der Vortrag findet auch bei schlechtem Wetter im beheizten Vortragsraum der Sternwarte Neumarkt statt. Bei klarem Himmel gibt es natürlich auch Sternenführungen im Anschluss an den Reisebericht. Bei den Beobachtungen unter klarem Himmel wird sehr warme Kleidung empfohlen.
24.01.11