Nachfolger begrüßt


Der künftige Stadtbaumeister wurde begrüßt: Direktor Manfred Tylla, Rechtsdirektor Jürgen Kohler, Oberbürgermeister Thomas Thumann, der künftige Stadtbaumeister Matthias Seemann, Noch-Stadtbaumeister Rudolf Müller-Tribbensee und Leitender Verwaltungsdirektor Josef Graf (v.l.)

NEUMARKT. OB Thomas Thumann hat den Nachfolger für den zum Jahresende in die Altersteilzeit wechselnden bisherigen Stadtbaumeister zum Dienstantritt begrüßt.

In den nächsten drei Monaten soll Matthias Seemann im engen Kontakt mit Noch-Stadtbaumeister Müller-Tribbensee Einblick in die Abläufe im Stadtbauamt und einen Überblick über laufenden Projekte erhalten.

Stadtwerkedirektor Manfred Tylla, Leitender Verwaltungsdirektor Josef Graf, Rechtsdirektor Jürgen Kohler und Pressesprecher Dr. Franz Janka hießen den künftigen Stadtbaumeister in der Abteilungsleiterrunde ebenfalls willkommen. Seemann will sich zunächst einmal ein Bild aller laufenden Projekte machen und sich in die einzelnen Maßnahmen einarbeiten.

Oberbürgermeister Thumann sprach in der Abteilungsleitersitzung davon, dass die Einarbeitungszeit für den neuen Stadtbaumeister sicherlich kurz sein wird. Trotzdem hofft er, dass zum Jahresanfang die Abwicklung der laufenden Vorhaben ohne Verzögerung weitergehen kann. Thumann wies darauf hin, dass "die Stelle eines Stadtbaumeisters in einer großen Kreisstadt eine sehr wichtige Position ist". Schließlich gehe es darum, ganzheitlich zu denken und im Interesse des Wohls der Stadt zu wirken. Viele Maßnahmen und Projekte seien im Anlaufen oder werden derzeit bereits umgesetzt.

Alleine in diesem Jahr habe die Stadt schon Maßnahmen in einer Höhe von fast 40 Millionen Euro im Hoch- und Tiefbau abgeschlossen oder sie laufen derzeit. Rechnet man die kommenden Projekte der Stadt, des Landkreises und die zahlreichen Investitionen etwa von Firmen und Privaten in der Stadt dazu, so könne man "mit Fug und Recht behaupten", dass sich in den nächsten drei bis vier Jahren das Gesicht der Stadt Neumarkt deutlich ändern werde. Dies werde auch dazu führen, dass sich die Bautätigkeit in der Stadt sogar noch erhöhen dürfte.

Matthias Seemann war einer von 34 Bewerbern für das Amt des Stadtbaumeisters in Neumarkt gewesen, aus denen ein Gremium aus Verwaltung und Stadträten eine Vorauswahl zu treffen hatte. Schließlich wurden zwei Bewerber ausgewählt, die sich im Stadtrat in der Juli-Sitzung im nichtöffentlichen Teil vorgestellt hatten. Der Stadtrat hatte danach einstimmig beschlossen, Matthias Seemann als Nachfolger für Rudolf Müller-Tribbensee einzustellen.

Seemann hat nach dem Studium, nach Praktika und dem Referendariat rund drei Jahre bei der Stadtverwaltung St. Ingbert im Saarland als stellvertretender Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Stadtsanierung gearbeitet. Danach war er gut acht Jahre Kreisbaumeister im Landkreis Nürnberger Land gewesen.
02.10.12
Neumarkt: Nachfolger begrüßt
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