Christlich Soziale Union

Berching als Vorzeigeprojekt

NEUMARKT. Die neue Budnestagsabgeordnete Susanne Hierl informierte sich beim „Antrittsbesuch“ bei der Regierung der Oberpfalz zum Thema Städtebauförderung.

Die Förderprogramme seien für die Kommunen im Wahlkreis seit 50 Jahren von großer Bedeutung und ein Erfolgsmodell, hieß es. Der Sachgebietsleiter Dr. Hubert Schmid und die zuständigen Bearbeiter erläuterten der Bundestagsabgeordneten die aktuell laufenden Projekte in ihrem Wahlkreis und die allgemeine Wirkungsweise der Programme.


Als ein Vorzeigeprojekt wurde Berching genannt. Hier funktioniere das Zusammenspiel zwischen Kommune und Privatpersonen optimal und bringe so sehr gute Ergebnisse hervor, hieß es.

Susanne Hierl kündigte an, sich für eine gute Finanzausstattung der Städtebauförderung durch den Bund einzusetzen.
11.01.22

„Durchaus ausbaufähig“

NEUMARKT. „Zwischen Prestige-Projekten und Pandemie-Perspektiven“: die Neumarkter CSU zog zwischen den Jahren eine Jahresbilanz.

Wie kann eine wirklich nachhaltige Entwicklung der Stadt Neumarkt aussehen – und das unter nach wie vor schwierigen Pandemie-Bedingungen? Diese Frage und die damit verbundene Suche nach vielfältigen Antworten bildete in den vergangenen zwölf Monaten das Kernstück der politischen Arbeit der CSU-Stadtratsfraktion, hieß es.

Fraktionsvorsitzender Marco Gmelch blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück, das von einer Vielzahl an politischen Debatten über zahlreiche Großprojekte der Stadt Neumarkt geprägt war. Ob Schlossbad oder Stadtpark, Feuerwehrhaus oder Bürgerhaus in Pölling - die CSU-Stadtratsfraktion habe sich in allen Diskussionen und Entscheidungsprozessen stets „mit starker Stimme“ zu Wort gemeldet – und auch immer wieder nachgehakt, wenn bei manchen Projekten Unklarheiten aufgetreten sind.


Im vergangenen Jahr mußte man wiederholt feststellen, dass die Information und Einbindung des Stadtrats „durchaus ausbaufähig“ sind, hieß es.

Dies gelte insbesondere beim Blick auf die Finanzierung – gerade in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie, sagte Bürgermeister Markus Ochsenkühn. „Auch wenn für die Realisierung der verschiedenen Vorhaben diverse Fördermittel zur Verfügung stehen: Das Geld kommt letzten Endes immer vom Steuerzahler“, sagte der stellvertretender Fraktionsvorsitzender Ferdinand Ernst. Und mit diesen öffentlichen Mitteln müsse gerade in ungewissen Zeiten besonders umsichtig umgegangen werden.

Lob und Dank ging an die Kollegen der anderen Fraktionen und Parteien für die „oft kontroverse, aber immer auch konstruktive Zusammenarbeit im Stadtrat“.
29.12.21

Unterstützung für Umzug


Die CSU-Fraktion besichtigte den geplanten neuen Lagerplatz
Foto: Florian Basel
NEUMARKT. Die Neumarkter CSU unterstützt die Pfleiderer-Planungen, den Holzplatz vom Gelände an der Ingolstädter Straße auf die Freifläche zwischen Dreichlinger Straße und B8 zu verlegen.

Der mit diesem Umzug verbundene Neubau einer Lagerhalle entspreche gleich in doppelter Hinsicht dem Grundsatz einer ökologischen Nachhaltigkeit, hieß es bei einer Betriebsbesichtigung der Fraktion. So könnten am neuen Standort Emissionen reduziert und die Verkehrsführung vor Ort optimiert werden.

Die 33 Meter Höhe der geplanten A-Frame-Hallenvariante könne man zwar als sichtbaren Einschnitt in die Bebauung der gesamten Umgebung bezeichnen. Doch auf der anderen Seite würden die ökonomischen und besonders die ökologischen Vorteile dieses Projekts überwiegen, sagte Fraktionsvorsitzender Marco Gmelch.


Die Möglichkeit zur Optimierung interner Produktionsabläufe für die Firma Pfleiderer sei vor allem mit einer Reduktion von Emissionen verbunden. Das sei für die CSU-Stadträte das zentrale Argument zugunsten eines Neubaus. Durch den erhöhten Automatisierungsgrad bei der Holzlagerung in der neuen Halle sei es möglich, die Lärmemissionen deutlich zu reduzieren.

Außerdem werde auch die Verkehrssituation an Ort und Stelle entlastet, denn durch die weitere Flächenerschließung im Werk 2 könne der bisherige Shuttleverkehr zwischen Ingolstädter und Dreichlinger Straße deutlich zurückgefahren werden.
24.12.21


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ISSN 1614-2853
21. Jahrgang
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