Christlich Soziale Union

Preis wird übergeben

NEUMARKT. Die Neumarkter Mittelstandsunion will am Donnerstag ihren „Mittelstandspreis“ an die Neumarkter Firma „Dari“ überreichen.

Bei der Veranstaltung „Politik trifft Wirtschaft“ ist am Donnerstag ab 18 Uhr eine Podiumsdiskussion zu Themen wie „Klimawandel, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Brexit, Reform der Grundsteuer, CO2-Steuer, Nullzinsphase, Strafsteuern, Mietbremse, Panama-Papers, Dieselaffäre und die Flüchtlingsdebatte“ geplant, an der auch Finanzminister Albert Füracker teilnehmen wird. Es sind auch Fragen aus dem Publikum möglich.


Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind per Email möglich.

Im Anschluss wird von Bezirksvorsitzendem Benjamin Zeitler und Staatsminister Albert Füracker der „Mittelstandspreis der Oberpfalz“ verliehen. Die Neumarkter Firma „Dari“ ist unter den Preisträgern.
12.11.19

„Europa-Union“ geplant

NEUMARKT. Im Landkreis ist die Neugründung einer „Europa-Union“ geplant; dazu wird Landesvorsitzender Markus Ferber in Neumarkt erwartet.

Im Juli ist Albert Dess nach 15jähriger Zugehörigkeit aus dem Europaparlament ausgeschieden, die Themen rund um Europa seien aber aktueller denn je, hieß es.


Interessierte sind zu einer Gründungsversammlung am Freitag, 22.November, um 17 Uhr im Johanneszentrum willkommen. Geplant sind Diskussionen und Veranstaltungen, aber auch Exkursionen vor allem in die europäischen Nachbarländer. Neben Fragen zum Brexit oder zur Flüchtlingsthematik soll gerade auch die Zusammenarbeit über ehemalige Grenzen hinweg im Bereich Umwelt- und Naturschutz erfolgen.
11.11.19

„Unsaubere Vorgänge“

NEUMARKT. Das „Demokratisches Forum Berching“ spekuliert in einer Stellungnahme über „unsaubere Vorgänge“ im Berchinger Rathaus.

Es bezieht sich dabei auf die überraschenden vorläufigen Rückzug von Bürgermeister Ludwig Eisenreich als Kandidat bei der CSU-Nominierungsversammlung. Eisenreich wollte vor seiner Kandidatur noch Differenzen mit einem Freie Wähler-Stadtrat bereinigen, den er nach Ansicht seiner politischen Gegener bedroht haben soll.


„Die rechtlichen Schritte von zwei Stadträten gegen den amtierenden Bürgermeister bringen die Spitze eines Eisbergs aus unsauberen Vorgängen ans Tageslicht“, heißt es jetzt in der Stellungnahme des Demokratischen Forums.

Mit einer „klassischen Notbremsung“ habe die CSU-Kreisführung die Nominierung des Berchinger Bürgermeisterkandidaten „verschoben, um Schaden von der Partei abzuwenden“.

Dabei hätte der Bürgermeister jederzeit, gestützt auf eine absolute Mehrheit im Rat, souverän und sauber die Geschäfte führen können, heißt es vom Demokratischen Forum weiter. In der von Maria Meil, Werner Stork und Dr. Franz Donhauser unterzeichneten Stellungnahme würden sich die positiven Ergebnisse Eisenreichs aus elf Jahren Amtszeit „in engen Grenzen“ halten.

Lang sei hingegen die Bank, auf der 159 unbearbeitete Projekte schlummern würden, hieß es. Hinzu komme der moralische Flurschaden eines „unzeitgemäß autoritären Regierungsstils“, der Stadtrat und Gemeinde spaltete.
30.10.19


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ISSN 1614-2853
18. Jahrgang