Freie Wähler

"Durchgehend Schilder"

NEUMARKT. Die UPW-Stadtratsfraktion beschäftigte sich mit einer baulichen und verkehrsrechtlichen Neugestaltung der Mussinanstraße im Stadtteil Altenhof.

„Hauptproblem sind dabei vor allem die vielen Einmündungen in die Mussinanstraße, die derzeitige Rechts-vor-links-Beschilderung bringt nicht die notwendige Klarheit und die notwendige Sicherheit,“ so Verkehrsreferent Jakob Bierschneider. Bierschneider hat sich bereits intensiv mit diesem schwierigen Thema auseinandergesetzt. „Die Lage ist vor allem unter verkehrsrechtlichen Gesichtspunkten diffizil. Hier dem Einzelfall Rechnung zu tragen, wird wohl schwer machbar sein“.


Eine Mischregelung mit Rechts-vor-links an der einen Stelle und mit einem Verkehrszeichen an anderer Stelle sei rechtlich nicht zulässig. Auch der Umbau der Einmündungen, verbunden mit einer Erneuerung des Teerbelages stelle hier keine geeignete Lösung dar, nach ersten Schätzungen des Bauamtes würde diese Maßnahme auch immense Kosten verursachen.

Als weiterer Vorschlag wurde eine durchgehende Beschilderung der Mussinanstraße mit „Vorfahrt gewähren“ und „Vorfahrtsstraße“ diskutiert. „Dies muss natürlich unter einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer erfolgen“, so Bierschneider. Der Vorteil liege klar auf der Hand: diese Maßnahmen könnten rasch realisiert werden, auch die Kosten für die Stadt bewegten sich im Rahmen des Überschaubaren. Durch die Begrenzung auf 30 Stundenkilometer könnten zudem die Wünsche der Anwohner berücksichtigt werden.

Weitere Möglichkeiten zur Geschwindigkeitsreduzierung wolle man noch prüfen lassen, hieß es.
09.07.18

Hold beim Volksfest

NEUMARKT. Bei einem Politischen Frühschoppen der Freien Wähler im Rahmen des Volksfestes in Lauterhofen spricht am Sonntag Alexander Hold.

Hold ist Landtagskandidat der Freien Wähler Schwaben, Kommunalpolitiker und ehemaliger Richter für Strafsachen.


Daneben werden die Kandidaten für Land-und Bezirkstag und Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen.
27.06.18

"Großartig für die Stadt"

NEUMARKT. Bei der UPW freut man sich, daß Planung und Durchführung für die Errichtung einer Hochschule nun in die Umsetzung gehen könne.

Wie mehrmals berichtet hatte Flitz mehr oder weniger verhüllt eine Klage gegen die von der Stadt geplante Finanzierung angekündigt. Bei einem hochrangigen Gespräch in München glaubt OB Thumann alle Bedenken inzwischen ausgeräumt.

In der UPW-Fraktion bezeichnete Fraktionssprecher Martin Meier die Tatsache als „großartig“ für die Stadt Neumarkt, dass die Planung und Durchführung für die Errichtung einer Hochschule nun in die Umsetzung gehen könne. Von den Effekten dieser Investition würden alle profitieren, von den Unternehmen über die Gastronomiebetriebe bis hin zu den sozialen Einrichtungen der Stadt selbst.


Er wünsche sich „für die wichtigste Entscheidung der letzten Jahre“ hier einen „breiten Konsens“ im Gremium. „Wir wollen die Hochschule hier in Neumarkt, wir brauchen die Hochschule für die Zukunftsentwicklung und wir werden die Hochschule auch gegen die Widerstände Einzelner durchsetzen“, so Meier.

Auch beim Thema eines Neubaus einer Feuerwache am Kurt-Romstöck-Ring lägen die Argumentationen klar auf der Hand. „Die Kosten für einen Neubau decken sich mit den Kosten einer Sanierung der alten Wache“. Dies sei für ihn die "Quintessenz". Im Zusammenspiel mit der frei werdenden Fläche an der Florianstraße, „die wir städtebaulich gut refinanzieren können“, den besseren infrastrukturellen Anbindungen am neuen Standort sowie den höheren Fördermitteln für einen Neubau käme für die UPW nur ein Neubau in Frage. „Alles andere wäre aus rechtlicher und finanzpolitischer Sicht nicht vermittelbar“, sagte Martin Meier.

Meier äußerte sich auch zu der Diskussion um einen möglichen Bayernpartei-Stadtrat im Gremium (Bericht hier)
26.06.18


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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang