SPD Neumarkt

„Klatschen hilft nicht“

NEUMARKT. Der Neumarkter SPD-Ortsverein steht „zu 100 Prozent“ hinter den Menschen, die sich an den Streikaktionen im Öffentlichen Dienst beteiligen.

In den ersten Wochen der Krise haben man für die Mitmenschen, die in den systemrelevanten Berufen arbeiten, Beifall geklatscht, heißt es in einer Stellungnahme der Vorstandschaft. Dies sei eine schöne Geste gewesen – „mehr aber auch nicht“. Jetzt sei es an der Zeit zu beweisen, dass die Anerkennung der Gesellschaft wirklich ernst gemeint war, indem nun Taten folgen und den Forderungen der Menschen stattgegeben wird.


Die Arbeitnehmer hätten die Wirtschaft so gut es ging aufrechterhalten, und nun würden sie sich im Gegenzug den Verdienst wünschen, der ihnen zustehe.

Niemand werde von Beifall satt oder könne seinen Kindern davon Weihnachtsgeschenke kaufen. Daher sollten auch in diesem Jahr neben den geforderten Corona-Prämien anderweitige Prämien und Sonderzahlungen an die Mitarbeiter ausgezahlt werden. Dies komme im Endeffekt allen zugute.

19.10.20

„Nicht zumutbar“

NEUMARKT. Auch bei der Neumarkter SPD freut man sich, daß der Kindernotdienst der kassenärztlichen Vereinigung im Landkreis erhalten bleibt.

Man sei hocherfreut, dass eine Einigung zwischen Landkreis und Kassenärztlicher Vereinigung erzielt werden konnte, hieß es (wir berichteten mehrfach). Dieser Notdienst sei eine grundlegende medizinische Versorgung, die nicht aufgegeben werden dürfe.


Es sei Eltern mit kleinen Kindern nicht zuzumuten, mit ihren kleinen Kindern nach Amberg oder Regenburg zu fahren, um im Krankheitsfall medizinische Betreuung zu erhalten, wenn alle dafür notwendige Infrastruktur in der Kreisstadt Neumarkt vorhanden sei.

Die SPD dankte vor allem den Initiatoren der Online-Petition und allen Unterzeichnern, die mit ihrer Forderung das große Interesse der Bevölkerung am kinderärztlichen Notdienst zum Ausdruck gebracht hätten.

07.10.20

Besuch in Flossenbürg

NEUMARKT. Die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus besucht im Oktober die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Am 28. Oktober um 14 Uhr wollen die SPD-Senioren der Opfer von Krieg und Terror gedenken und auch einen Kranz niederlegen. Treffpunkt ist am Eingangsgebäude. Natürlich werden die Corona-Vorschriften eingehalten.


Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, selbst die Gedenkstätte anzuschauen oder an einer Führung teilzunehmen. Auch ein Cafe-Besuch ist möglich.

Anmeldungensind bei „60plus“-Bezirksvorsitzendem Reinhold Strobl unter Telefon 09622/704705 oder per Email bis 16.Oktober möglich.

30.09.20


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ISSN 1614-2853
19. Jahrgang
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