„Kellergang- Band“ im Rampenlicht


„Die Perle der Oberpfalz“ nach der Melodie des Kufsteinlieds besingt das Ensemble der „Kellergang-Band“.
Fotos: Erich Zwick

Christa Petritzky (mit Gitarre) und Ulrike Buchner (stehend) leiten
die „Kellergang-Band“.
NEUMARKT/ NÜRNBERG. Beinahe hätte die „Kellergang-Band“ der Neumarkter Lebenshilfe die altehrwürdigen Mauern der beiden Nürnberger Innenstadtkirchen St. Jakob und St. Elisabeth zum Erbeben gebracht – so fetzig ließen’s die Amateur-Musiker von den Jura-Werkstätten bei ihrem halbstündigen Auftritt vor einem riesigen Publikum krachen.

Sie bestritten am Samstag für eine halbe Stunde das Programm zum Aktionstag des Landesverbandes Bayern der Lebenshilfe unter dem Leitgedanken „Mehr Begegnungen – mehr Verständnis!“. Bayern1 und ein namhafter Lebensmitteldiscounter waren die Hauptsponsoren der Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Bayerns Sozialministerin und „Lebenshilfe“-Landesverbandsvorsitzenden Barbara Stamm, MdL, und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly.


Auf der riesigen Bühne zwischen Jakobs- und Elisabethkirche in
Nürnberg trat die „Kellergang-Band“ ins Rampenlicht.
Christa Petritzky, die Leiterin der „Kellergang-Band“, freute sich natürlich besonders über den gelungenen Auftritt ihres Ensembles, das auch lobende Worte von Bayern1-Moderator Tilman Schöberl erhielt. Die anerkennenden Worte galten gleichermaßen Ulrike (Uli) Buchner. Und dass alles so wunderbar geklappt hatte, freute natürlich ganz besonders Johannes Göstl, den Vorsitzenden der Lebenshilfe für Behinderte und des Vereins Jura-Werkstätten.

Die Werkstätten waren auf dem weiten Rund des Jakobsplatzes mit einem eigenen Stand vertreten. Die fleißigen Helfer um Geschäftsführer Walter Häring boten Erzeugnisse aus eigener Herstellung an, die sich eines lebhaften Zuspruchs des Publikums erfreuten.


Fleißige Mitarbeiter der Neumarkter Jurawerkstätten an ihrem
Stand.
Anerkennende Worte fand auch Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly: „Besonders hilfreich stellt sich die breite Verankerung der Lebenshilfevereinigungen in Bayern dar. Sie vertreten mit 130 Orts- und Kreisvereinigungen in über 75 Städten und Landkreisen mit mehr als 18.000 Mitarbeitern die Belange der ihr anvertrauten Menschen.“

Und in dieser starken Organisation spielt die Lebenshilfe Neumarkt eine der „ersten Geigen“. Nicht nur dann, wenn es um einen beifallumjubelten Auftritt der „Kellergang-Band“ geht und sie vom „Keller“ aus ins Rampenlicht tritt.
Erich Zwick
16.07.05
Neumarkt: „Kellergang- Band“ im Rampenlicht
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