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Leserbriefe

„Freundliche Polizisten“

Zu unserem Bericht „Faschings-Demo im Wald“, neumarktonline vom 12.2.2021.

Ihr Bericht schürt einen falschen Eindruck. Das war keine Demonstration. Ich war zu diesem Zeitpunkt im Hohlweg, weil ich erfahren hatte, dass eine Begehung stattfinden sollte. Ich kann mitteilen, dass diese nichtstattgefunden hat. Offensichtlich hatte man Angst vor den "Waldgeistern".

Leute - es ist Faschingszeit! Sie schreiben von einer Faschingsparty. Also - ich saß bei bitterer Kälte 2 Stunden lang auf einem Baumstumpf und habe auf die Begehungstruppe gewartet in der Hoffnung, meiner Sorge Ausdruck verleihen zu dürfen. Sie schreiben weiter, die Zusammenkunft habe in der Form auch gegen die geltenden Regeln des Infektionsschutzes verstieß. Deshalb erhielten alle Teilnehmer Anzeigen. Erst einmal mein Dank an die beiden Polizisten, die meine Personalien aufgenommen haben. Sie waren sehr freundlich. Wir haben etwas gescherzt und waren uns darüber einig, dass alle Anwesenden maximal gut für Infektionsschutz gesorgt hätten. Die Menschen, die wohl aus ähnlicher Besorgnis wie ich gekommen waren, haben sich über die gesamte Länge des Hohlweges verteilt und dabei große Abstände eingehalten und Masken getragen. Ich habe von meinem Platz aus genau eine andere Frau gesehen, die auf der anderen Seite des Hohlweges ihren Standort hatte. Schüren Sie nicht Unfrieden, indem Sie Assoziationen zu unverantwortlichen Demos in Großstädten schüren. Und an die Verantwortlichen: kriminalisieren Sie nicht engagiert Bürger.

Liebe Mitbürger, bitte nutzen Sie das wundervolle Winterwetter zu einem Spaziergang und bestaunen Sie diesen ungewöhnlich schönen Flecken Natur, den wir hier im Landkreis haben. Wo sonst nisten auf engem Raum 3 Eulenarten? Wer kann einen Fuchsbau von einem Dachsbau unterscheiden? Der Landkreis unterhält ein beachtliches Netz von Wanderwegen. Der Hohlweg sollte unbedingt in diese Wanderwege einbezogen und den Naturliebhabern vorgestellt werden. Ich kann mir gut einen Lehrpfad vorstellen, der die Tiere vorstellt, die dort leben. Eine geologische Wanderung könnte die Feinheiten, die die Geologie dieses Hangweges zu bieten hat, allen Menschen näher bringen. Ich vermute, dass die Untere Naturschutzbehörde, die keine Bedenken gegen das gigantische Bauvorhaben hatte, nicht im Blick gehabt hat, dass die Obere Naturschutzbehörde schon vor Jahren diesem Gebiet den Status eines Flora-Fauna-Habitates zuerkannt hat. Das sagt: hier leben seltene Tiere undPflanzen. Bitte - erhalten wir diese seltene Naturschönheit und retten mit den Tieren auch unsere Seelen!

Andrea Keil, Parsberg, 14.2.2021
Telefon Redaktion


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