"Wer soll das bezahlen?"

Zum Bericht Stadtrat gab „grünes Licht“ neumarktonline vom 23.11.2015

Wenn man die Berichterstattung so verfolgt, dann muss man sich schon fragen, was CSU und SPD hier anstellen. 2,5 Millionen aus unser aller Geld ist eine Größenordnung die sich „Sie“ schreibt. Für einen Stadtteil mit nicht mal 3000 Einwohnern und einen Heimatverein ohne jeden Cent Kapital wohlgemerkt.

Wenn man dann weiterverfolgt was UPW-Stadträte wie Ruth Dorner, Martin Meier und Dr. Werner Mümmler dazu sagten, dann kommt man ins Grübeln. Von denen weiß man, dass sie nicht immer den Finger in den Wind halten um aktuelle Strömungen auszutesten, sondern nach Faktenlage entscheiden und für eine seriöse und solide Finanzpolitik einstehen. Und wenn insbesondere diese drei ein betriebswirtschaftliches Fiasko voraussagen, dann gilt es das durchaus ernst zu nehmen.


Ob es so gut für die anderen Stadtteile ist, dass die CSU nun ausgerechnet einen Pöllinger Lobbyisten als OB-Kandidat ins Auge fasst ist also mehr als fraglich. Wir alle sind „Die Stadt“, nicht nur Pölling.

Projekte durchzudrücken ohne weiter zu hinterfragen – es ist wohl in erster Linie die CSU die mit Lieb-Kind-Politik nun den OB-Wahlkampf eröffnet hat.
24.11.16
Günter Biegler, Neumarkt, 24.11.2016Neumarkt: "Wer soll das bezahlen?"
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