Meldungen aus der Oberpfalz

Mädchen vermißt (Foto)

Regenstauf. Seit fast zwei Wochen wird die 16 Jahre alte Anja Schalk vermisst. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Das Mädchen wohnt in einem Jugendheim in Regenstauf. Zuletzt wurde die Jugendliche am Freitag, 20.März, um 6.45 Uhr in der Hauptstraße gesehen. Seitdem fehlt jede Spur von ihr.

Das Mädchen war noch am selben Tag bei der Polizeiinspektion Regenstauf als vermisst gemeldet worden. Damals wurden intensive Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Zudem möglichen Anlaufadressen überprüft und Zeugen befragt.

Es bestehen Hinweise, dass sich das Mädchen in Regensburg aufhalten könnte. Trotz der eindringlichen Ermittlungen, konnte es bislang nicht aufgefunden werden.


Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg wandte sich nun an die Öffentlichkeit und hofft damit auf neue Anhaltspunkte.

Beschreibung: Hinweise werden rund um die Uhr bei allen Dienststellen entgegengenommen, insbesondere bei der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg unter Telefon 0941/506-2888.
02.04.20

Seniorin vermisst (Foto)

Foto zurückgezogen
Regensburg. Seit Donnerstag-Morgen wird die 81 Jahre alte H. H. aus Tegernheim vermisst. Sie ist möglicherweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und könnte sich aufgrund von Orientierungsschwierigkeiten in einer hilflosen Lage befinden.

Umfangreiche polizeiliche Ermittlungen und Suchmaßnahmen, auch mit einem Polizeihubschrauber und Diensthunden, erbrachten bislang keine Hinweise auf den derzeitigen Aufenthaltsort der Frau. Es ist auch nicht auszuschließen, dass sie sich im Stadtgebiet von Regensburg aufhält.

Beschreibung:
Hinweise nehmen die Polizeiinspektion Neutraubling unter Telefon 09401/9302-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Wer den aktuellen Aufenthaltsort der Frau kennt, sollte sich sofort an den Polizeinotruf 110 wenden.

Aktualisierung: Die Frau wurde noch am Donnerstag im Stadtgebiet von Regensburg aufgefunden. Sie konnte wohlbehalten ihren Angehörigen zugeführt werden.
02.04.20

Werkstatt in Flammen

Amberg. In der Nacht zum Mittwoch brannte es in einer Autowerkstatt. Die Kriminalpolizeiinspektion hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen und geht zwischenzeitlich von Brandstiftung aus.

Gegen 2.05 Uhr erreichte die Polizei eine Mitteilung über einen Brand hinter einer Autowerkstatt in Amberg. Am Brandort in der Raigeringer Straße wurde ein brennender Reifenstapel entdeckt. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte der Brand bereits auf das freistehende, eingeschossige Flachdachgebäude übergegriffen. An dem Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Im Gebäude befanden sich zudem Werkzeuge, Materialien und hochwertige Fahrzeuge. Der Gesamtschaden beträgt ersten Schätzungen zufolge etwa eine halbe Million Euro.


Bereits am 30. März, etwa eine Stunde nach Mitternacht, brannte an dem Betrieb ein Anhänger, der neben dem Gebäude abgestellt war und dabei völlig zerstört wurde. Ein in der Nähe geparktes Auto wurde ebenfalls stark beschädigt. Der Sachschaden betrug hier mehrere tausend Euro.

Die Kriminalpolizei Amberg geht zwischenzeitlich davon aus, dass die Brände vorsätzlich gelegt wurden. Die weiteren Ermittlungen, in die auch das Bayerische Landeskriminalamt eingebunden ist, sollen nun den genauen Geschehensablauf und auch mögliche Tatzusammenhänge klären.

Zudem wurde gegen 3.30 Uhr ein weiterer Brand in der nahegelegenen Bäumlstraße entdeckt. Im Außenbereich einer Bar brannte eine Sichtschutzmatte aus Bambus, verrußte dabei die angrenzende Hausfassade und beschädigte ein daneben geparktes Auto leicht. Der Sachschaden in diesem Fall beläuft sich auf etwa 1000 Euro.

Die Kriminalpolizeiinspektion bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 09621/890-0.
01.04.20

Corona war egal

Amberg. An den Franzosenäckern wurden vier junge Leute beim gemeinsamen Autowaschen eines Ford von einer Polizeistreife bemerkt.

Weder die 19jährige Fahrerin noch die drei weiteren jungen Männer im ähnlichen Alter, die alle gemeinsam in dem Fahrzeug angefahren waren, konnten einen triftigen Grund für ihr Verhalten angeben.


Die Beamten erklärten ihnen die Allgemeinverfügung, stellten die Personalien fest und erteilten einen Platzverweis, nur um das Quartett kurz darauf nochmals in der Drive-In-Spur einer Systemgastronomie beanstanden zu müssen.

Alle Personen werden nun eine Ordnungswidrigkeitsanzeige erhalten, die wegen des wiederholten Verstoßes teuer werden dürfte.
31.03.20


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ISSN 1614-2853
19. Jahrgang
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