MdL Albert Füracker

Grundstein gelegt

NEUMARKT. In Neumarkt wurde am Montag der Grundstein für neues Dienstgebäude des Landwirtschaftsamtes gelegt - allerdings ist die Behörde nicht Bauherr.

Wie neumarktonline berichtete, ist das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Neumarkt bislang auf drei Gebäude an zwei unterschiedlichen Standorten verteilt und überwiegend in angemieteten Objekten untergebracht. Mit dem neuen Gebäude sollen hervorragende Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter entstehen, sagte am Montag Staatssekretär Albert Füracker bei der Grundsteinlegung.


Erstmals werden alle Bereiche der Landwirtschafts- und der Forstverwaltung in einem Haus zusammengeführt werden. Gleichzeitig bleiben die kurzen Wege zum Landratsamt erhalten, hieß es. Die Zusammenführung in dem Neubau bringe nach Fürackers Meinung für die Mitarbeiter und die Bürger große Verbesserungen. Die Behörde ist Ansprechpartner für rund 2000 landwirtschaftliche Betriebe sowie 13.000 Waldbesitzer im Landkreis Neumarkt.

Nachdem der Landkreis Neumarkt Eigenbedarf an den für das Landwirtschaftsamt angemieteten Flächen angemeldet hatte, musste eine neue Unterbringung gesucht werden. Die Suche nach neuer Anmietung bot gleichzeitig die Chance zum Zusammenführen des ganzen Amtes an einem Standort. Ein geplantes Projekt der Neumarkter Baufirma Michael Klebl wurde als das wirtschaftlichste Angebot gewertet. Der Freistaat mietet das Gebäude mit einer Fläche von 1640 Quadratmetern nach der Fertigstellung an.
10.07.17

Füracker wiedergewählt

NEUMARKT. Staatssekretär Albert Füracker wurde als Vorsitzender der Oberpfälzer CSU bestätigt. Er erhielt 94,5 Prozent der Stimmen.

Beim Bezirksparteitag der CSU in Regenstauf sprachen sich 173 von 185 Stimmberechtigten für den Politiker aus Lupburg aus. Zehn Delegierte stimmten gegen ihn, zwei Stimmen waren ungültig.


Füracker ist seit 2013 Staatssekretär und seit 2015 Bezirksvorsitzender der CSU. Zuvor war Füracker Kreisvorsitzender im Landkreis Neumarkt.
08.07.17

Geld für Zusammenarbeit

NEUMARKT. Berngau, Pyrbaum, Berching, Seubersdorf und Velburg erhalten heuer aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit" eine Förderung von insgesamt 150.000 Euro.

Berngau und Pyrbaum bekommen je 30.000 Euro für ihr Engagement im "Generationennetzwerk", Berching, Seubersdorf und Velburg ebenfalls 30.000 Euro für ihre Zusammenarbeit im "Neumarkter Land".


Das teilte Staatssekretär Albert Füracker mit.

In der Oberpfalz arbeiten im Rahmen des Programms 48 Städte, Märkte und Gemeinden in sechs interkommunalen Allianzen zusammen.
18.05.17


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16. Jahrgang