Gesundheit

Lage hat sich entspannt


In Neumarkt werden wieder Blutspender gesucht
NEUMARKT. Nach der Sommer- und Urlaubs-Flaute befindet sich die Bereitschaft zur Blutspende auch im Landkreis Neumarkt wieder im Aufwind.

Nach einem aus Sicht des Blutspendedienstes "problematischen Sommer", der die wertvollen Blutreserven stark beanspruchte, habe sich die Lage wieder etwas entspannt.

Dies sei in erster Linie der Spendebereitschaft vieler Bürger zu verdanken, die den Aufrufen gefolgt sind, hieß es vom Bluspendedienst .Dies sei "ein selbstloser Akt, für den allen Beteiligten großer Dank und Respekt" gebühre.


Wegen der geringen Haltbarkeit der Blutpräparate von lediglich 42 Tagen sei das Thema Blutspende jedoch immer akut. „Es wäre ein verheerender Fehler, sich auf der aktuellen Situation auszuruhen. Wir sind wohlgemerkt auf dem Weg zur Normalität, ein Überschuss besteht keinesfalls", hieß es weiter. Gerade jetzt sei man auf das kontinuierliche Engagement der Blutspende angewiesen.

Der November bietet allen Lebensrettern im Landkreis Neumarkt erneut zahlreiche Möglichkeiten, "die Versorgung von schwer kranken oder verletzten Mitmenschen mit einer guten Tat zu sichern", appelliert BRK-Kreisgeschäftsführer Klaus Zimmermann.

Der erste Termin im November ist im Landkreis Neumarkt schon am Montag:
04.11.18

Lob für Kliniken

NEUMARKT. Den Kliniken des Landkreises Neumarkt wurde jetzt erneut eine hohe Qualität in der Patientenversorgung bestätigt.

In einer Liste des Magazins "Focus" und auch im Krankenhausranking des FAZ-Institutes wurden sehr gute Platzierungen erreicht. Im FAZ-Krankenhausranking wird das Klinikum Neumarkt mit 83,5 von 100 möglichen Punkten auf Rang 44 im bundesweiten Vergleich gelistet.


Klinikvorstand Peter Weymayr sieht sich mit den Auszeichnungen in der Strategie der beiden Kliniken bestätigt. „Wir legen seit Jahren einen sehr großen Wert auf eine hohe Versorgungsqualität.
04.11.18

"Unterschätztes Leiden"

NEUMARKT. Am Dienstag, 6. November, findet im Tagungszentrum des Neumarkter Ärztehauses ein Vortrag zum Thema "Depressionen - das unterschätzte Leiden" statt.

"Depressionen - na ja, einen Durchhänger hat doch jeder einmal. Viel Trara um ein wenig Traurigkeit!" So denken viele Zeitgenossen, wenn von Depressionen die Rede ist - und oft wird verharmlosend und unangemessen lieber Zuflucht zum viel sympathischeren Ausdruck "burn out" genommen. Dass das Leidensgefühl unter schweren Depressionen noch stärker ist als unter Krebserkrankungen, sei den meisten Menschen nicht klar, heißt es in der Einladung.


Der Referent Dr. Christian Nunhofer will nicht nur die Ursachen und die Symptome der Erkrankung, sondern auch die Unterscheidung von Depression und "Burn out" sowie die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten des depressiven Syndroms ansprechen.

Der Vortrag dauert etwa eine Stunde. Die Zuhörer haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich Rat zu holen.

Der Eintritt ist frei.
28.10.18
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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang