SPD Neumarkt

„Stromwende“ in Neumarkt

NEUMARKT. Am Donnerstag um 18.30 Uhr will der Neumarkter SPD-Ortsverein im großen Saal des Johanneszentrums sein Konzept zur Umsetzung der „Stromwende bis 2030“ in Neumarkt vorstellen.

Das Konzept wurde unter der Leitung von Vorstandsmitglied Dipl.-Ing. Carsten Burkhardt aus Höhenberg erarbeitet.


Die Neumarkter SPD will aufzeigen, wie sich der Strombedarf der Bundesrepublik im Zuge der Umstellung der Energieversorgung von Erdölprodukten, Kohle und Erdgas auf erneuerbare Energien nach aktuellen Erkenntnissen entwickeln wird und welcher Ausbaubedarf der regenerativen Stromerzeugung sich daraus für das Stadtgebiet Neumarkt ergibt.

Im Anschluss an den Vortrag soll eine Podiumsdiskussion stattfinden. Eingeladen sind alle interessierten Bürger; der Eintritt ist frei.

20.07.22

Weibliches SPD-Führungstrio


Die SPD in Postbauer-Heng hat ein weibliches Führungstrio

NEUMARKT. Der SPD-Ortsverein Postbauer-Heng wird künftig von einem weiblichen Führungstrio mit Daniela Engelhardt an der Spitze geleitet.

Ihre Stellvertreterinnen sind Andrea Huber und Danielle Strahl. Außerdem wurden die Delegierten für die Kreiskonferenz zur Nominierung der Landtags- und Bezirkstagskandidaten gewählt.

Die Genossen warfen noch einmal einen Blick zurück auf die Termine der letzten Wahlperiode, unter anderem auf die Weihnachtsmärkte und die Kommunalwahl 2020. Für einen dritten Sitz im Gemeinderat fehlten der SPD nur wenige Stimmen.


Die kommunalpolitische Agenda biete derzeit viel Stoff zur Diskussion, von der B8-Umgehungsstraße bis zur Gemeinwohl-Zertifizierung der Gemeinde, sagte Vorsitzende Daniela Engelhardt. Die erste große Herausforderung des neuen Führungstrios werde die Landtagswahl in Bayern 2023 sein.

Zum Schluss stand noch die Ehrung von langjährigen Mitglieder an: Stephan Babl für 50 Jahre, Andrea Huber für 25 Jahre und Danielle Strahl für zehn Jahre Mitgliedschaft.

17.07.22

Klimaneutrale Kommunalgebäude

NEUMARKT. Neu zu errichtende kommunale Gebäude sollen im Betrieb klimaneutral sein, beantragt die SPD in einem Schreiben an OB Thumann.

Sie müßten künftig emissionsfrei sein und zusätzlich in einem gebäudeindividuellen Klimaschutzplan eine ausgeglichene C02-Bilanz über den Lebenszyklus aufweisen, hieß es.


Werden bestehende kommunale Gebäude saniert oder umgebaut, muß ein Sanierungsfahrplan erstellt werden. Die Sanierungsschritte sollen so aufeinander abgestimmt werden, dass spätestens im Jahr 2035 ein emissionsfreier Gebäudebetrieb erreicht wird.

Der Antrag der SPD-Stadtratsfraktion wurde von Fraktionsvorsitzendem Günther Stagat und allen SPD-Stadträten unterzeichnet.

02.05.22


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ISSN 1614-2853
21. Jahrgang
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