SPD Neumarkt

Gegen "Kahlschlag im Stadtpark"

NEUMARKT. Die Naturschützer bekommen bei ihren Rettungsversuchen für die Bäume im Neumarkter Stadtpark Unterstützung von SPD-Politikern.

Nachdem neumarktonline über den Aufruf des Bundes Naturschutz berichtet hatte, wollen auch die SPD-Stadträte die Aktion zur Rettung vieler Stadtpark-Bäume unterstützen und die von den Naturschützern befürchteten "vollendeten Tatsachen" in der Stadtratssitzung am Donnerstag zu verhindern versuchen.

Wie berichtet befürchten die Naturschützer die Fällung von über 100 Bäumen im Stadtpark. Über 1400 Neumarkter haben in kürzester Zeit mit ihrer Unterschrift dagegen protestiert.


Die SPD ist "empört über das Vorgehen der Stadtverwaltung" bei der geplanten Umgestaltung des Stadtparks, heißt es jetzt in einer Stellungnahme der Fraktion. Hier soll ein Großprojekt mit über fünf Millionen Euro durchgezogen werden, das an den Wünschen der Stadtparkbenutzer völlig vorbeigeht", sagte Fraktions-Sprecherin Ursula Plankermann.

Die geplanten Baumfällungen seien nicht hinzunehmen, hieß es weiter.

Leider habe die versprochene Begehung des Stadtparks mit dem Planungsbüro, der Verwaltung und dem Bund Naturschutz noch nicht stattgefunden - damit war nach Auffassung der SPD die Hoffnung verbunden, doch noch den "Kahlschlag im Stadtpark" zu verhindern.

23.05.18

Genossen feierten

NEUMARKT. Die Neumarkter SPD traf sich im Rahmen der Feierlichkeiten der Städtepartnerschaft mit Mistelbach auch mit ihren SPÖ-Freunden.

Im SPD-Bürgerbüro wurde auf den 70. Geburtstag von Nationalrat a.D. Werner Kummerer angestoßen. Kummerer ist Gründungsmitglied der Städtepartnerschaft zwischen Neumarkt und Mistelbach.


Die Mistelbacher SPÖ-Gemeinde- und Stadträte Renate Knott, Roswitha Janka, Christoph Rabenreiter und Maritina Pollack brachten als Geschenk Mistelbacher Wein mit.

Die Neumarkter Genossen revanchierten sich mit Neumarkter Bieren.

Ein Besuch an den Grabstätten von Karlheinz-Brandenburger und Bernd Kaksch beendete den Besuch.

19.05.18

Geld von Landesstiftung

NEUMARKT. Die Benediktinerabtei Plankstetten erhält für die aktuellen Sanierungsmaßnahmen einen Zuschuss in Höhe von 338.000 Euro bewilligt.

Das teilte am Montag der SPD-Abgeordnete Reinhold Strobl mit - er ist stellvertretendes Mitglied in der Bayerischen Landesstiftung, die das Füllhorn öffnete.

Für die Sanierung des historischen Wirtshauses in Wissing wird ein Zuschuss von 32.000 Euro gewährt.


Der Markt Lupburg bekommt für die Sanierung und Instandsetzung der Burgmauer der Burganlage einen Zuschuss in Höhe von 26.000 Euro.

Der Gemeinde Mühlhausen wird zur Sanierung und Instandsetzung des ehemaligen Bierwächterhauses mit Eiskelleranlage ein Zuschuss in Höhe von 40.000 Euro bewilligt.

Strobl sagte, dass viele Projekte ohne diese Fördergelder zum Scheitern verurteilt wären und beruft sich auf die Bayerische Verfassung. Darin heißt es: „Staat, Gemeinden und Körperschaften des öffentlichen Rechts haben die Aufgabe, die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und der Natur sowie die Landschaft zu schützen und zu pflegen.“

14.05.18


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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang