Freie Wähler

Politik am Aschermittwoch

NEUMARKT. Die Freien Wähler hatten im Saal des Deutschordensschlosses in Postbauer-Heng zu ihrem traditionellen Politischen Aschermittwoch eingeladen.

Bereits in den vergangenen Jahren hat sich diese Veranstaltung zu einem absoluten Highlight im Veranstaltungskalender entwickelt.

„Kulinarisches Zugpferd“ war wieder das schon legendäre Fisch- und Käsebüffet, das überwiegend von Mitgliedern des Ortsvereins Postbauer-Heng gestaltet wurde.


Nach den Begrüßungsworten durch den Ortsvorsitzenden Kurt Augustin gab der Kreisvorsitzenden Günter Müller einen kurzen Überblick über die Situation in den Ortsverbänden. Besonders erfreulich sei die Tatsache, dass sich in fast allen Kommunen auch ein Kandidat für das Bürgermeisteramt zur Wahl stellen wird.

Gastredner war Landratsakandidat Sebastian Schauer.

Zum Schmunzeln wurde so mancher Zuhörer gebracht, als eine kleine Gruppe Junger Freier Wähler in Form eines Sketches aufzeigte, „wie es in der echten Politik zugeht“.
28.02.20

Aschermittwoch der „Freien“

NEUMARKT. Zum 40. Mal veranstaltet die UPW-FW Postbauer-Heng ihren traditionellen Politischen Aschermittwoch im Deutschordensschloß.

Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18.15 Uhr. Neben den Freien Wählern des Landkreises Neumarkt hat auch die kommunale Parteiprominenz ihr Kommen zugesagt.


Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Seligenportener "Boderhölzl Blousn".

Der Eintritt ist frei; Platzreservierungen sind unter Telefon 09188-1593 möglich.
26.02.20

Ein „Schlag ins Gesicht“


Neumarkts OB Thumann, Bürgermeister-Kandidat Tobias Kinskofer und Landrats-Kandidat Sebastian Schauer in Parsberg

NEUMARKT. Der Bürgermeister-Kandidat der Freien Wähler in Parsberg, Tobias Kinskofer, bezeichnete die Krankenhaus-Schließung als „Schlag ins Gesicht“.

Als gelernter Pfleger wisse er aus eigener Erfahrung, dass es sehr schwierig sei, Fachpersonal zu bekommen, sagte Kinskofer bei einer Wahlveranstaltung in Parsberg. Er bemängelt aber gleichzeitig die Herangehensweise, die zur Schließung geführt habe. Sie habe sich aus seiner Sicht als „nicht sozial gegenüber den Mitarbeitern“ darstellt.


Er möchte den Landkreis in die Pflicht nehmen und sehen, dass die Versprechungen zur Ansiedlung eines Ärztehauses bald Früchte tragen.

Bei der Veranstaltung sprachen auch der Vize-Bezirkstagspräsident und Neumarkter OB Thomas Thumann sowie Landratskandidat Sebastian Schauer.

Neben der so wichtigen Stadtentwicklung, bei der er alle Generationen mitnehmen möchte, sei ihm aber auch die Parkplatzsituation, Zuwegungen in neue Baugebiete aber auch die Verkehrssicherheit ein großes Anliegen, sagte Kinskofer. Hier hatten die Freien Wähler in Parsberg bereits 2017 einen Antrag zur Errichtung eines Kreisverkehrs an der der Bahnhofstraße/Lupburger Straße gestellt. Auch über die Gehweg-Situation müsse man reden, so Kinskofer. Hier sei vieles, wie auch bei den gemeindeeigenen Straßen sanierungsbedürftig und müsse nach Priorität abgearbeitet werden.

Durch die Digitalisierung im Rathaus möchte er ein Plus an Serviceleistungen bieten, man dürfe aber auch hier die Senioren nicht vergessen und müsse diese in alle Belange bei der Weiterentwicklung mit einbeziehen. Den Vereinen möchte er mehr finanzielle Unterstützung zukommen lassen.
02.02.20


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ISSN 1614-2853
19. Jahrgang