Freie Wähler

"Eure Zukunft"


Vertreter der Jugendorganisationen riefen Jung- und Erstwähler zur Wahl auf

NEUMARKT. Die Jugendorganisationen der CSU, FDP, SPD, Grünen und der Freien Wähler appellierten an Jung- und Erstwähler, zur Wahl zu gehen.

"Ihr habt am 14. Oktober eine Stimme. Setzt sie ein", heißt es in einem gemeinsamen Wahlaufruf. Die Jugendorganisationen der Parteien hoffen damit auf einen klaren Schulterschluss für eine hohe Wahlbeteiligung.



Gerade die junge Generation sollte und müsse an dem politischen Willensbildungsprozess teilnehmen, hieß es von Junger Union, Julis, SPD, Grünen und den Freien Wählern: "Es geht um Eure Zukunft". 
07.10.18

„Nicht nachvollziehbar“

NEUMARKT. „Nicht nachvollziehbar und beschämend“ nannten UPW-Stadträte das Vorgehen von Flitz, den kompletten Stadtrat zu verklagen.

Wie berichtet wollen die beiden Flitz-Stadträte alle übrigen Stadtratsmitglieder wegen des Beschlusses zum Neubau einer Hochschule "justiziell verfolgen" lassen.


Durch derartig "haltlose Vorwürfe" fördere man nicht nur die Politikverdrossenheit in der Gesellschaft, sondern beschädige schlussendlich auch das Engagement von Ehrenamtlichen, die sich bereit erklärten, für das Gemeinwohl zu arbeiten, hieß es aus der UPW-Fraktion.

Hier werde man nun alle rechtlichen Möglichkeiten ausloten „um diesem Treiben ein für alle Mal mit aller Macht entgegenzutreten“, sagte Dr. Werner Mümmler.
25.09.18

Mehr Parkplätze im Stadtkern

NEUMARKT. Weitere Parkplätze im Stadtkern: die UPW war angetan von der Planung zur Tiefgarage im Bereich des Residenzplatzes.

Verkehrsreferent Jakob Bierschneider zeigte sich bei der Fraktionssitzung der UPW-Stadtratsfraktion begeistert vom Grundentwurf und sprach von einem positiven Signal hinsichtlich der Schaffung von wirksamen Parkraum sowie der Entzerrung des innerstädtischen Verkehrsflusses.

„Ein wichtiges Element unseres ausgearbeiteten Verkehrskonzeptes kommt damit in die Umsetzung“, sagte Verkehrsreferent Jakob Bierschneider. Im Zuge der Planung werde die bestehende Tiefgarage in Richtung Reitstadel erweitert und biete damit beinahe 100 zusätzliche Parkplätze für den innerstädtischen Bereich.


Davon würden Anwohner wie auch die Gewerbebetriebe der Innenstadt erheblich profitieren. Eine statische Bewertung hätte demnach ergeben, dass auch künftige oberirdische Bebauungen dadurch nicht in Frage gestellt werden müssten und grundsätzlich gewährleistet seien. Nach ersten Berechnungen könne die Stadt zudem mit einer Fördersumme in Höhe von etwa 80 Prozent der Gesamtkosten rechnen.

Bierschneider sieht darin ein „hoffentlich baldiges Ende“ der endlosen Parkplatzdiskussionen.

Von Seiten der UPW-Fraktion werde man auch dem Beitritt zum „Zweckverband kommunale Verkehrssicherheit“ zustimmen. Hier behalte man durch die vertragliche Regelung als Stadt die Oberhand über die Anzahl und die Intensität der „aufgestellten Blitzer“ und könne demnach an neuralgischen Punkten die Sensibilität erhöhen. „Gerade vor Schulen und Kindergärten wird dies zur Erhöhung der Sicherheit beitragen“, sagte Fraktionsvorsitzender Martin Meier.
25.09.18


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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang